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	<title>Sabine Gruber</title>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Lokale   Agenda 21 Wien
In: Ehrendorfer,  Friedrich/Berger, Roland (Hg.) 2011:  Ökosystem  Wien. Die  Naturgeschichte einer Stadt. Böhlau, Wien. S. 52-55


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<p><span style="color: #336666">Lokale   Agenda 21 Wien</span><strong><br />
</strong>In: Ehrendorfer,  Friedrich/Berger, Roland (Hg.) 2011:  Ökosystem  Wien. Die  Naturgeschichte einer Stadt. Böhlau, Wien. S. 52-55</p>

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		<title></title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/643/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Arbeiten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit
Sabine Gruber, Frigga Haug, Stephan Krull (Hg.) 2010, Argument Verlag, Hamburg
Die  Arbeit und die Arbeitsgesellschaft sind gründlich aus den Fugen. Weil  es so nicht weitergehen kann, müssen wir sie umarbeiten.  Massenentlassungen, ausgelöst durch die aktuelle Wirtschaftskrise: Die  Ausgrenzung von Millionen von Menschen innerhalb Europas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #336666">Arbeiten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit</span><br />
Sabine Gruber, Frigga Haug, Stephan Krull (Hg.) 2010, Argument Verlag, Hamburg</p>
<p>Die  Arbeit und die Arbeitsgesellschaft sind gründlich aus den Fugen. Weil  es so nicht weitergehen kann, müssen wir sie umarbeiten.  Massenentlassungen, ausgelöst durch die aktuelle Wirtschaftskrise: Die  Ausgrenzung von Millionen von Menschen innerhalb Europas ist das Symptom  eines falschen Wirtschaftssystems. Maßnahmen wie Arbeitszeitverkürzung  genügen allein nicht, auch die Diskussion ums Grundeinkommen mit all  ihren Konsequenzen ist nur ein Teil-Modell, das die Grundzüge des  Kapitalismus nicht hinterfragt. Die Menschen leiden unter  unbefriedigenden Arbeitssituationen (der entfremdeten Industriearbeit,  der nicht anerkannten unbezahlten Reproduktionsarbeit der Frauen sowie  der erzwungenen Erwerbslosigkeit). Es braucht also einen grundsätzlichen  Umbau. Dafür gibt es kein Patentrezept, aber ein paar schlüssige  Überlegungen wie das Konzept des Versorgenden Wirtschaftens von Adelheid  Biesecker, das Konzept der Tätigkeitsgesellschaft von André Gorz oder  die Vier-in- einem-Perspektive von Frigga Haug. Eine Lösung muss  jedenfalls auf einen Gesellschaftsumbau hinauslaufen, der bei den  Ursachen ansetzt. Dieser  Reader soll als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage für die  Richtungs?ndung beim dringend notwendigen Umbau dienen.</p>
<p><span id="more-643"></span>Die Kritik am historisch Gewachsenen bildet den Humus für  wünschenswerte Utopien und nötige Wege in eine andere Art von Arbeit.  Doch wie entscheiden wir uns für die richtigen Weggabelungen in unserer  komplexen Welt? In einem Dialog zwischen Frigga Haug und Johanna Riegler  werden konträre Herangehensweisen abgewogen. Anschließend werden die  Fäden aufgenommen und zu ersten Handlungsschritten verknüpft.</p>
<p>Das Buch versteht sich als Ermutigung zum Erkennen, schrittweise  Entscheiden und Umsetzen in Richtung einer anderen Art zu arbeiten und  zu leben. Es ist ein Reader für die interessierte und engagierte  Öffentlichkeit (Attac, Gewerkschaften u. v. m.), der das Phänomen Arbeit  von allen relevanten Perspektiven beleuchtet und damit als Diskussions-  und Entscheidungsgrundlage dient. Er soll dazu beitragen, eine  einheitlich vertretbare Position innerhalb des links denkenden  Gesellschaftsspektrums zu ?nden und zu festigen, indem er den Diskurs  zusammenführt, Pro und Contra abwägt und Schlussfolgerungen nahelegt.  Der Rest muss in der Praxis geschehen.</p>
<p>AutorInnen &amp; Inhalt:</p>
<p>Sabine Gruber<br />
<em>Reiseanleitung<br />
Unterwegs zur Handlungsfähigkeit</em> . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7</p>
<p>Sabine Gruber<br />
<em>Arbeitsverhältnisse als Gesellschaftsverhältnisse<br />
Grundannahmen zu Arbeit und Wohlstandsverteilung</em> . . . . . . . . . . . . 15</p>
<p>Bernd Röttger<br />
<em>Wege in die Befreiung der Arbeit<br />
Traditionen, Erfahrungen und Perspektiven aus der<br />
Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung</em> . . . . . . . . . . . . . 37</p>
<p>Stephan Krull<br />
<em>Aus der arbeitspolitischen Defensive zur Befreiung der Arbeit?</em> . . . . . . 63</p>
<p>Alexandra Weiss<br />
<em>Die Arbeit der »Anderen«</em> . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89</p>
<p>Johanna Riegler<br />
<em>Die Faulen und die Fleißigen …<br />
Kon? iktlinien der Arbeitsgesellschaft</em> . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115</p>
<p>Frigga Haug<br />
<em>Die Geschichte der Vier-in-einem-Perspektive als<br />
Schule des Lernens<br />
Eine Vision von Frauen, die eine Vision für alle ist</em> . . . . . . . . . . . . . . . 135</p>
<p>Pro &amp; Contra 4-in-1<br />
<em>Schriftlicher Dialog zwischen Frigga Haug und Johanna Riegler<br />
mit Fragen von Sabine Gruber</em> . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151</p>
<p>Sabine Gruber<br />
<em>Wie wir leben und arbeiten wollen<br />
Schritte von der Utopie zur Realität</em> . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167</p>
<p>&gt;&gt; <a href="../wp-content/2011/04/Ank%C3%BCndigungstext_Arbeiten-wie-noch-nie.pdf" target="_blank">Ankündigungstext downloaden</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://kulturrisse.at/ausgaben/queere-de-konstruktionen/schriften-1/arbeiten-wie-noch-nie" target="_blank">zur Rezension In: Kulturrisse 1/2011</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2010/12/Topten-2010.pdf" target="_blank">Top Ten Bewertung downloaden</a><br />
Das Buch wurde auf Platz 6 unter den Top Ten der Zukunftsliteratur von der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg gereiht.</p>

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		<title>Vorträge aktuell</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/aktuell/</link>
		<comments>http://www.sabine-gruber.at/aktuell/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[

Arbeiten wie noch nie oder bedingungsloses Grundeinkommen?
Wann: Do., 10. Nov. 2011, 19-22 Uhr
Wo: Jüdische Schule Hohenems, Jüdisches Viertel, 6845 Hohemems
Programm
19:00 Uhr: „Bedingungslos glücklich? Freiheit und Grundeinkommen.“  Ein
Film von Sabine Jainski und Ilona Klambach
20.00 Uhr: Podiumsdebatte mit
Robin Wehrle, Netzwerk Grundeinkommen, Zürich
Sabine Gruber, Herausgeberin &#8220;Arbeiten wie noch nie!?&#8221;, Wien
Gabriele Michalitsch, Politologin und Volkswirtin, Universität Wien
Diskussionsbeitrag zu BürgerInnenbeteiligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #993300">Arbeiten wie noch nie oder bedingungsloses Grundeinkommen?</span><br />
Wann: Do., 10. Nov. 2011, 19-22 Uhr<br />
Wo: Jüdische Schule Hohenems, Jüdisches Viertel, 6845 Hohemems<br />
Programm<br />
19:00 Uhr: „Bedingungslos glücklich? Freiheit und Grundeinkommen.“  Ein<br />
Film von Sabine Jainski und Ilona Klambach<br />
20.00 Uhr: Podiumsdebatte mit<br />
Robin Wehrle, Netzwerk Grundeinkommen, Zürich<br />
Sabine Gruber, Herausgeberin &#8220;Arbeiten wie noch nie!?&#8221;, Wien<br />
Gabriele Michalitsch, Politologin und Volkswirtin, Universität Wien</p>
<p><span style="color: #993300">Diskussionsbeitrag zu BürgerInnenbeteiligung in der Verkehrsplanung</span><br />
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Mobilität in Wien&#8221; Thema: &#8220;Wie wollen wir mobil sein? Zur Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität. Die Rolle der Akteure und ihre Verantwortung&#8221;<br />
Wann: Fr., 21. Okt. 2011, 16-20 Uhr<br />
Wo: Arkadenhof im Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Top 24, 1010 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.gbw-wien.at/article812.htm" target="_blank">Information</a></p>
<p><span style="color: #993300">Diskussionsbeitrag zu Arbeit und Identität</span><br />
Im Rahmen des ÖAAG-Kongresses<br />
Wann: Sa., 15. Okt. 2011, 11:00 Uhr<br />
Wo: Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="../wp-content/2011/04/oeagg_kongress_web.pdf" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Workshops</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/workshops/</link>
		<comments>http://www.sabine-gruber.at/workshops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seminar: Nach vorne erinnern. Arbeit und Leben neu gestalten 
Wir wissen, dass wir das gute Leben für alle wollen. Wie wissen aber nicht, wie sich der erwünschte Alltag genau gestalten wird. Es fällt uns schwer uns vom Hier und Jetzt zu lösen und uns für konkrete Visionen frei zu machen. Andererseits gehen über Details die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #993300">Seminar: Nach vorne erinnern. Arbeit und Leben neu gestalten </span><br />
Wir wissen, dass wir das gute Leben für alle wollen. Wie wissen aber nicht, wie sich der erwünschte Alltag genau gestalten wird. Es fällt uns schwer uns vom Hier und Jetzt zu lösen und uns für konkrete Visionen frei zu machen. Andererseits gehen über Details die Meinungen auseinander &#8211; sollen wir bei einem bedingungslosen Grundeinkommen anfangen oder müssen wir zuerst die Lohnarbeit umkrempeln und andere Tätigkeiten aufwerten.<br />
Um uns eine fundierte Meinung zu verschaffen und unsere politischen Forderungen zu präzisieren brauchen wir klarere Bilder. Wie wollen wir leben? Eine Methode, die es ermöglicht die Bilder schärfer zu stellen, ist die Erinnerungsarbeit, derer wir uns in dem Seminar bedienen werden.<br />
<em>Das Seminar findet wegen zu weniger Anmeldungen      leider noch nicht statt. Wer Interesse hat meldet sich bitte formlos in der      Frauenhetz an. Wir schreiben Sie/Dich an, wenn es einen neuen Termin gibt.</em><br />
Wann: ursprünglicher Termin 4. und 5. Nov. 2011, 9:30-17:30<br />
Wo: <a href="http://www.frauenhetz.at/" target="_blank">Frauenhetz</a>, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2011/10/Folder_Nach-vorne-erinnern_Nov.2011.pdf" target="_blank">Info &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Workshop: Alternative Demokratiekonzepte<br />
</span>Im Rahmen der Euopäischen Netzwerkakademie von Attac<br />
Wann: 9.-14. Aug. 2011<br />
Wo: Freiburg, Deutschland<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.ena2011.eu/index.php?id=8321&amp;L=0" target="_blank">Info &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Symposium: Anders arbeiten &#8211; anders leben</span><br />
Im Rahmen der SlowWork Kulturwerkstatt • mit Naturbaustelle • Bambusflötenbau • Bambusfahrradbau • Rhythmusinstrumentenbau • MediaLab • Steinzeitliches Töpfern • LandArt<br />
Wann: Kulturwerkstatt: 1.-5. Aug. 2011 &amp; Syposium 5.-7. Aug. 2011<br />
Wo: Aschach an der Donau, Schopperplatz<br />
&gt;&gt; <a href="http://slowork.net/symposium.html" target="_blank">Infos &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Workshop: VWL von und für Nicht-ÖkonomInnen<br />
</span>Im Rahmen der Attac-SommerAkadiem<br />
Wann: 13.-17. Juli 2011<br />
Wo: Cariats Schulzentrum, Grabenstraße 41, 8010 Graz<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.attac.at/soak2011.html" target="_blank">Info &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Seminar: Aktionen planen &amp; organisieren</span><br />
im Rahmen der Aktionsakademie von Attac, Greenpeace und Südwind<br />
Clownerie, Aktions-Klettern, Street Art oder ChangeMobs – das wolltet   ihr immer schon mal ausprobieren! Klar, kreativer Widerstand klingt   nicht nur cool, ist auch cool. Warum ist es dann oft so zäh, etwas auf   die Beine zu stellen? Besprechungen dauern bis Mitten in die Nacht und   Aktionen verlaufen chaotischer als beabsichtigt. Stattdessen soll eine   gute Mischung aus Planung und Freiraum für entspanntes und lustvolles   Arbeiten sorgen. In diesem Seminar bekommt ihr praktische Tipps vom   Anfang bis zum Abschluss einer Aktion (Zieldefinition, Zeitplan,   Checklisten und viele andere nützliche Tools). Darüber hinaus   beschäftigen wir uns mit den so genannten soft skills. Wie schaffen wir   uns ein gutes Klima im Team, das konstruktive Kritik ermöglicht und   aufgestauten Ärger vorbeugt. Weil: Aktionismus ist witzig, schlau und   gut organisiert!<br />
Wann: 2.-3. Juni 2011<br />
Wo: Eggenburg, NÖ<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.attac.at/aktionsakademie.html" target="_blank">Infos &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300"><span id="more-450"></span>Kürzer arbeiten, besser leben</span><br />
im Rahmen der Attac-Winterschule &#8220;Wohlergehen ohne Wachstum&#8221;<br />
Wann: 15.-16.1.2011<br />
Wo: EineWeltHaus, München<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.attac-muenchen.org/muenchen/winterschule/programm/?L=2" target="_blank">Programm</a></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Konfliktmanagement und Streitkultur</span><br />
Wann: 29.11.2008 &amp; 9.5.2009<br />
Wo: Volkshochschule Alsergrund, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen"><br />
Aktionsmanagement</span><br />
im Rahmen der Aktionsakademie von Attac und Greenpeace; gemeinsam mit Barbara Weber<br />
Wann: 4.-6.4.2009<br />
Wo: Aschach/Donau, Oberösterreich</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen"><br />
Seminare zu Organisation, Kommunikation &amp; rechtlichen Grundlagen für bürgerschaftliches Engagement</span><br />
im Rahmen des Lehrgangs „Kompass Zivilgesellschaft“<br />
Wann: Wintersemester 2008-2009<br />
Wo: Volkshochschule Alsergrund, Wien<br />
&gt;&gt; <a title="Kompass Zivilgesellschaft" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Kompass_Zivilgesellschaft_mail.pdf" target="_blank">Folder</a></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen"><br />
Arbeits<em>fair</em>teilung. Eine Einführung</span><br />
im Rahmen des Workshops „Wem gehört die Zeit? Arbeitszeit ist Lebenszeit“, Europäische Sommeruniversität von Attac<br />
Wann: 4.-5.8.2008<br />
Wo: Universität Saarbrücken</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen"><br />
Arbeit<em>fair</em>teilen</span><br />
im Rahmen der Attac Sommerakademie<br />
Wann: 17.7.2008<br />
Wo: Arbeiterkammer Steyr, Oberösterreich</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Universitäre Lehre</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/lehre1/</link>
		<comments>http://www.sabine-gruber.at/lehre1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seminar „LA 21-Prozesse als Beitrag für eine nachhaltige Stadt- und Landentwicklung. Zur Wechselwirkung zwischen demokratischen Entscheidungsprozessen und Raumkonstruktion“
Wann: Sommersemester 2009
Wo: Universität für Bodenkultur, Wien
Inhaltsangabe

LVNummer: 845.316, SE 3SWS, 4,5 ECTS
 
Unsere Lebensräume sind von uns Menschen stark konstruiert. Die Vorstellung, die Natur zu kontrollieren und einer funktionalen Gestaltung zu unterwerfen, hat unsere Möglichkeiten zwar erweitert, gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span class="projekte-veranstaltungen">Seminar „LA 21-Prozesse als Beitrag für eine nachhaltige Stadt- und Landentwicklung. Zur Wechselwirkung zwischen demokratischen Entscheidungsprozessen und Raumkonstruktion“</span><br />
Wann: Sommersemester 2009<br />
Wo: Universität für Bodenkultur, Wien</p>
<p>Inhaltsangabe</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><strong>LVNummer: 845.316, SE 3SWS, 4,5 ECTS</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unsere Lebensräume sind von uns Menschen stark konstruiert. Die Vorstellung, die Natur zu kontrollieren und einer funktionalen Gestaltung zu unterwerfen, hat unsere Möglichkeiten zwar erweitert, gleichzeitig zahlen wir den Preis der Umweltzerstörung. 1992 ist die UNO angetreten, einen mutigen Handlungskatalog zu erstellen, um diese Fehlentwicklung zu korrigieren. Die daraus entstandene Lokale Agenda 21 ist ein kommunales Instrument, in Rahmen dessen mit lokalen AktuerInnen als zentrale EntscheidungsträgerInnen alternative Wege beschritten werden. Denn wer könnte die Entwicklung positiv wenden, wenn nicht wir selbst als Handelnde.</p>
<p>Im Rahmen des Seminars setzen wir uns theoretische mit den Zielen und der Arbeitsphilosophie der Lokalen Agenda 21 auseinander. Anschließend widmen wir uns der Praxis, den Methoden, den Handlungspielräumen für eine nachhaltige Entwicklung und dem Spannungsfeld zwischen Anspruch und Realität.</p>
<p>Die kritische Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis der Lokalen Agenda 21 bietet Ihnen die Gelegenheit, einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Stadt-/Landentwicklung und politischen Entscheidungen zu bekommen und vielleicht ein mögliches Berufsfeld für Sie selbst zu entdecken.</p>
<p>Leistungsnachweis: Seminararbeit</p>
<p><strong>Zeitplan </strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>17.3.2009</td>
<td>Entstehungsgeschichte: Auslöser – Konzepte – Politische Programme Zur Nachhaltigkeit und den rechtliche Grundlagen der LA 21</td>
</tr>
<tr>
<td>31.3.2009</td>
<td>Demokratie – Partizipation – Governance. Theorien und Kritik zu Beteiligungsarbeit</td>
</tr>
<tr>
<td>28.4.2009</td>
<td>Agenda-Modelle: Wien – Österreich – International. Herangehensweisen und Prozessdesigns</td>
</tr>
<tr>
<td>5.5.2009</td>
<td>Umsetzung: Instrumente und Methoden. Indikatoren und Qualitätskontrolle</td>
</tr>
<tr>
<td>19.5.2009</td>
<td>Exkursion zu Praxisbeispielen in Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>9.6.2009</td>
<td>Seminararbeitsthemen finden und konkretisieren</td>
</tr>
<tr>
<td>23.6.2009</td>
<td>Demokratie und Raumkonstruktion. Weiterentwicklung und Verankerung des Instruments LA21</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/neu/</link>
		<comments>http://www.sabine-gruber.at/neu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Arbeitsfairteilung
In: Information Diskussion, Nr. 229, Feb. 2010, S. 6-7.
ArbeitFairTeilen &#8211; Eine Einführung
In: Krull, Stephan / Massarrat, Mossen / Steinrücke, Margareta (Hg) 2009: Schritte aus der Krise. Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Grundeinkommen: Drei Projekte, die zusammengehören. VSA: Verlag Hammburg, S.27-42
Die Erwerbsarbeit prägt zutiefst unseren Lebensstil, für viele bedeutet sie die Existenz. Neoliberale Arbeitsbedingungen machen uns das Leben aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #336666">Arbeitsfairteilung</span><br />
In: Information Diskussion, Nr. 229, Feb. 2010, S. 6-7.</p>
<p><span style="color: #336666"><span class="publikationen">ArbeitFairTeilen &#8211; Eine Einführung</span></span><br />
In: Krull, Stephan / Massarrat, Mossen / Steinrücke, Margareta (Hg) 2009: Schritte aus der Krise. Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Grundeinkommen: Drei Projekte, die zusammengehören. VSA: Verlag Hammburg, S.27-42</p>
<p>Die Erwerbsarbeit prägt zutiefst unseren Lebensstil, für viele bedeutet sie die Existenz. Neoliberale Arbeitsbedingungen machen uns das Leben aber zunehmend schwer. Die Wege aus der Krise werden höchst kontrovers diskutiert. In dem Artikel möchte ich Zuspitzungen herleiten, Reformwege und echte Alternativen auseinander dröseln um mehr Sachlichkeit in die Debatte über eine faire Verteilung von Arbeit und Wohlstand zu bringen.</p>
<p><span style="color: #888888">Inhalt</span></p>
<p class="publikationen">
<p><span id="more-229"></span>Die Autorinnen und Autoren verbinden Forderungen wie Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung, Strategien der Arbeitsumverteilung, Grundeinkommen und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse zu einem gesellschaftspolitischen Gesamtkonzept.</p>
<p>Die Arbeitszeit gewinnt für alle an Bedeutung. Sozialbewegungen, Kirchen, Frauenbewegung und andere streben das gleiche Ziel an. Deshalb ist es sinnvoll, dazugehörige Projekte gemeinsam zu diskutieren: Geschlechtergerechtigkeit, Anspruch auf ein Leben in Würde, demografische Entwicklung und Gesundheit. Arbeitszeitverkürzung erfordert zudem einen Mindestlohn als Schutz vor Lohnsenkung und eine armutsfeste Grundsicherung. Arbeitszeitverlängerungen müssen entschlossen zurückgewiesen werden. Vom Parlament verlangen die AutorInnen ein Gesetz, um freiwillige Arbeitszeitverkürzung zu ermöglichen.</p>
<p>Das Arbeitsvolumen wird weiter sinken. Der Traum der Menschen, für ein gutes Leben weniger hart arbeiten zu müssen, wird wahr; dadurch wird die Umwelt geschont und mehr Zeit gewonnen zum Leben, Lernen, Lieben und Lachen!</p>
<p><em>Vorwort</em></p>
<p><em>Einleitung </em><br />
30 Stunden arbeiten statt 40 Stunden arbeitslos!</p>
<p>Teil I: Grundlagentexte</p>
<p>Attac-AG ArbeitFairTeilen<br />
Ein Projektvorschlag</p>
<p><em>Mohssen Massarrat</em><br />
Der Schlüssel – Vollbeschäftigung neuen Typs</p>
<p><em>Sabine Gruber</em><br />
ArbeitFairTeilen – Eine Einführung</p>
<p><em>Stephan Krull</em><br />
Der Kampf um die Zeit – Ein neuer Anlauf</p>
<p><em>Margareta Steinrücke</em><br />
Arbeitszeitverkürzung aus geschlechterpolitischer Perspektive</p>
<p><em>Klaus Dräger</em><br />
Die Demonstrationen haben genutzt!?? – Die EU-Arbeitszeitrichtlinie</p>
<p>Teil II: Forumsbeiträge</p>
<p><em>Mohssen Massarrat</em><br />
Die neoliberale Kernschmelze</p>
<p><em>Klaus Pickshaus</em><br />
Arbeitszeitverkürzung neu erschließen</p>
<p><em>Peter Grottian u.a.</em><br />
Ein Programm für wahrhaft Bedürftige</p>
<p><em>Eckhard Spoo</em><br />
Gewerkschafter, handelt!</p>
<p><em>Mohssen Massarrat</em><br />
30-Stunde-Woche &#8211; Das Gebot der Stunde</p>
<p>Ein Gesetzesvorschlag der Attac-AG ArbeitFairTeilen</p>

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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Menschenleer?
Lassen sich mit lokalen Ökonomien leere Geschäftslokale wieder füllen. In: zoll+ Schriftenreihe österreichischer Landschaft und Freiraum, Nr. 14/Juni 2009, S. 4-8
Demokratie ist nicht selbstverständlich, aber jede Anstrengung wert
2008: http://www.partizipation.at/standpunkt-gruber.html (19.1.2009)
Zu Methoden der Aktivierung und Projektarbeit
In: Verein Lokale Agenda 21 (Hg.) 2008: Das Wiener Modell der Lokalen Agenda 21. Handbuch zu Struktur, Grundsätzen, Regeln, Methoden. Eigenverlag [...]]]></description>
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<p><span class="publikationen">Menschenleer?</span><br />
Lassen sich mit lokalen Ökonomien leere Geschäftslokale wieder füllen. In: zoll+ Schriftenreihe österreichischer Landschaft und Freiraum, Nr. 14/Juni 2009, S. 4-8</p>
<p><span class="publikationen">Demokratie ist nicht selbstverständlich</span><span class="publikationen">, aber jede Anstrengung wert</span><strong><span class="publikationen"><br />
</span></strong>2008: <a title="Partizipation" href="http://www.partizipation.at/standpunkt-gruber.html" target="_blank">http://www.partizipation.at/standpunkt-gruber.html</a> (19.1.2009)</p>
<p><span class="publikationen">Zu Methoden der Aktivierung und Projektarbeit</span><strong><span class="publikationen"><br />
</span></strong>In: Verein Lokale Agenda 21 (Hg.) 2008: Das Wiener Modell der Lokalen Agenda 21. Handbuch zu Struktur, Grundsätzen, Regeln, Methoden. Eigenverlag Wien, S. 22-23, 37, 43, 48, 49, 50, 80-81</p>
<p><span class="publikationen">Partizipation und Verantwortlichkeit</span><a class="shutterset" title="Governance" href="http://www.governance.at/?pId=14#gruber" target="_blank"><br />
</a><span class="shutterset">2008: </span><a class="shutterset" title="Governance" href="http://www.governance.at/?pId=14#gruber" target="_blank">http://www.governance.at/?pId=14#gruber</a> (19.1.2009)</p>

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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Intermediäre Organisationen in der Stadtentwicklung
Möglichkeitsräume für kollektives Lernen und Demokratieentwicklung. (= Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie, Bd. 4) AG SPAK, München
Der Ansatz der Lernenden Organisation lässt auf Stadt(teil-)entwicklungsprozesse übertragen. Es müssen dafür lediglich die entsprechenden Lern- und Kommunikationsräume geschaffen werden. Die konsequente Anwendung des organisationalen Lernens hat gezeigt, dass ein grundlegender [...]]]></description>
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<p><span class="publikationen">Intermediäre Organisationen in der Stadtentwicklung<strong><br />
</strong></span>Möglichkeitsräume für kollektives Lernen und Demokratieentwicklung. (= Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie, Bd. 4) AG SPAK, München</p>
<p>Der Ansatz der Lernenden Organisation lässt auf Stadt(teil-)entwicklungsprozesse übertragen. Es müssen dafür lediglich die entsprechenden Lern- und Kommunikationsräume geschaffen werden. Die konsequente Anwendung des organisationalen Lernens hat gezeigt, dass ein grundlegender Paradigmenwechsel sowohl auf Ebene der Stadtplanung als auch innerhalb der intermediären Organisationen notwendig ist, um dem Anspruch auf Mitgestaltung und kooperativer Entwicklung gerecht werden zu können.</p>
<p><span style="color: #888888;">Inhalt &amp; Rezension</span></p>
<p class="publikationen"><span id="more-409"></span></p>
<p>Das Buch beleuchtet das Zusammenspiel von individuellen und kollektiven Lernprozesse. Das bis dato unhinterfragte Ziel gemeinsamen Entwickelns und Planens muss überdacht werden und Raum sowohl für individuelles als auch für kooperatives Erfahren geschaffen werden, der auch Platz für Rückkoppelungsschleifen in den Abläufen einplant. Vor dem Hintergrund, dass nicht jedes Problem im Kollektiv gelöst werden kann, drängt sich die Frage auf, wer in Zukunft die Schnittstellenkommunikation übernimmt. Die Kommunikation zwischen den Teilsystemen Zivilgesellschaft, Staat und Markt verlangt nämlich eine aktivere Haltung als die der reinen Moderation.</p>
<p><span style="color: #888888;">Stadtentwicklung lernen</span><br />
Rezension von Christian M. Peer in: dérive Zeitschrift für Stadtforschung Nr. 29 Oktober-Dezember 2007, Seite 61</p>
<p>Die Förderung von Innovationsbereitschaft in der Stadtentwicklung steht im Zentrum der neuen Veröffentlichung von Sabine Gruber. Die Autorin und Leiterin des Lo­kale Agenda 21-Büros am Alsergrund in Wien geht davon aus, dass Stadtentwick­lung auf einer möglichst breiten Basis ste­hen muss, um nachhaltig wirken zu kön­nen. Keine leichte Aufgabe &#8211; divergieren doch bekanntermaßen die Interessen der Akteurlnnen aus Zivilgesellschaft, Staat und Markt oftmals erheblich. In zuneh­mendem Maß sind es intermediäre Orga­nisationen, die an solchen Schnittstellen eine wichtige (kommunikative) Rolle ein­nehmen. Gruber analysiert hier die Mög­lichkeitsräume für individuelles und kol­Iektives Lernen und richtet ihren Blick auf das Städtische als wichtigen Ort des Po­litischen. Als politischen Realitäts-Check führt die Autorin den Malstab demokra­tischer Entscheidungsstile ein und verweist damit auch auf Entwicklungsgren­zen der Stadtentwicklung, welche sie auf grundlegende Strukturprobleme gegen­wärtiger Stadtgesellschaften zurückführt.</p>
<p>Diese Grenzen könnten &#8211; so die Hypothese &#8211; überwunden werden, indem Stadtent­wicklung konsequent als eine Summe von Lernprozessen verstanden wird, in denen sich alle Akteurlnnen im Sinne einer De­mokratieentwicklung weiterentwickeln und annähern müssen. Im Unterschied zu päda­gogisch inspirierten Theorien wie jener der Urbanen Bildung (siehe: Beck, Johannes u.a. (Hg.) (2005): StadtRandNotizen, Bd. 2. Urbane Bildung. Bremen: Edition Tem­men.) (Fokus auf Bedingungen, wonach die Menschen die Stadt bilden und die Stadt die Menschen bildet) liegt der Akzent in Grubers Forschungsansatz bei der Betrach­tung potenzieller Organisationsformen der Stadtentwicklung. Analysiert wird in ers­ter Linie das Grätzelmanagement in Wien. „Ziel ist es, die Entscheidungsabläufe und Settings zu beschreiben und Vorausset­zungen und Verbesserungsvorschläge für gelingende Prozesse und kollektive Wis­sensgenerierung (organisationales Lernen) zu formulieren&#8221;. Aus problemzentrierten Interviews mit Expertlnnen aus den Teil­systemen Zivilgesellschaft, Staat und Markt sowie dem intermediären Bereich erzeugt Gruber ihre qualitative Datenbasis, wobei die Expertlnnen selbst in ihrem Handlungs­feld als AkteurInnen positioniert werden.</p>
<p>Aus einem induktiv-deduktiven Wechsel­spiel entlang einer Kategorienbildung extrahiert die Autorin schließlich drei Schwerpunkte: Motivation als Voraussetzung kooperativer Entwick­lung. Entscheidungs- und Durchsetzungs­stile als Rahmen demokratischer Entwick­lung und (Praxis-)Lernen als Schlüssel für Entwicklung. Gruber gelingt es somit einem häufig anzutreffenden Vorurteil aus dem Weg zu gehen: keinE AkteurIn agiert neutral. Insofern versucht sie die im Feld aufgezeichneten (verschiedenen und durch­aus widersprüchlichen) Motive aus der Perspektive des individuellen wie auch des gesellschaftlichen Nutzens zu verstehen. Mit eben dieser Kombination gelingt im Vergleich zum Interact-Handbuch Koope­rative Stadtentwicklung (siehe: Institut für Städtebau und Wohnungswesen der Lan­deshauptstadt München (Hg.) (2005): Ko­operative Stadtentwicklung: Das Interact Handbuch. Anders denken &#8211; Anders han­deln. München.), welches sich wie Gruber mit neuen Formen von Urban Governance und dem Entwurf integrierter Stadtent­wicklungsstrategien befasst, eine vertieftere Auseinandersetzung mit möglichen Orga­nisationsformen und deren Demokratie­gehalt.</p>
<p>Unberücksichtigt bleibt bei Grubers For­schungssetting die für Wien spezifische strukturelle Ausgangssituation der in vielen Bereichen der sozialen Stadtentwicklung maßgeblichen Rolle der klassischen, neuen und mobilen Gebietsbetreuungen. Vor dem Hintergrund der ökonomischen Vormacht­stellung der Gebietsbetreuungen könnten etwa im Anschluss an Grubers Versuch ei­ner wissenschaftlichen Differenzierung von Entscheidungs- und Durchsetzungsstilen neue aufschlussreiche Fragestellungen ent­lang systematischer Vergleiche verschie­dener (intermediärer) Organisationen in­nerhalb der sozialen Stadtentwicklung erarbeitet werden.</p>
<p>Mit der nun als Publikation vorliegenden Abschlussarbeit hat die Kulturwissen­schaftlerin den Masterstudiengang Gemein­wesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie an der Fachhoch­schule München absolviert. Eine interes­sante Bildungsvariante auch in Hinblick auf die professionelle Verbindung von sozialer Arbeit und Raumplanung in der Stadtent­wicklung. Eine aufschlussreiche und vor allem den ökonomischen und sozialen As­pekten des Begriffs Nachhaltigkeit (siehe das Interact-Handbuch, a.a.O.) geschuldete Publikation, die zum aktiven Weiterdenken und Weiterlernen anregt.</p>

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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Integration im Öffentlichen Raum. Eine empirische Studie über integrationsrelevante Faktoren transitorischer Orte in Wien
In: Für mehr Teilhabe – Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie an der Fachhochschule München, Bd. 1, 2007, AG SPAK Verlag, München, S. 39-72

Integration im Öffentlichen Raum
Breitfuss, Andrea / Dangschat, Jens S. / Gruber, Sabine u.a. 2006: Werkstattbericht Nr. [...]]]></description>
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<p><span class="publikationen">Integration im Öffentlichen Raum</span><strong></strong><span class="publikationen">. Eine empirische Studie über integrationsrelevante Faktoren transitorischer Orte in Wien</span><br />
In: Für mehr Teilhabe – Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie an der Fachhochschule München, Bd. 1, 2007, AG SPAK Verlag, München, S. 39-72<strong></strong><span class="publikationen"><br />
</span></p>
<p><span class="publikationen">Integration im Öffentlichen Raum</span><br />
Breitfuss, Andrea / Dangschat, Jens S. / Gruber, Sabine u.a. 2006:<strong></strong> Werkstattbericht Nr. 82, Wien</p>
<p><span class="publikationen">Stadtmarketing – Neues Planungsparadigma? </span><br />
In: dérive – Zeitschrift für Stadtforschung, Heft 23/April-Juni 2006, S. 22-24</p>
<p><span class="publikationen">Auseinandersetzung mit Wissenschaft</span><br />
Astleithner, Florentina / Bohunovsky, Elisabeth / Gruber, Sabine u.a. 2005: Auseinandersetzung mit Wissenschaft. Ein Erfahrungsbericht einer Lerngruppe zwischen Universität und Beruf. In: Das Hochschulwesen, 3/2005, S. 117-124</p>
<p><span class="publikationen">Alt.Macht.Neu – und das kein bisschen leise…</span><br />
Doringer, Eva / Gruber, Sabine / Kinzl, Renate 2004: In: zoll+ Schriftenreihe österreichischer Landschaftsplanung und Landschaftsökologie, Nr. 5/Dez. 2004, S. 26-31</p>
<p><span class="publikationen">Bewegte Zeiten. Arbeit und Freizeit nach der Moderne</span><br />
Gruber, Sabine / Thien, Klaus / Löffler, Klara (Hg.) 2002,<strong> </strong>Profil Verlag, Wien</p>

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		<title>laufende Projekte</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

seit Mai 2011 Wege aus der Krise &#8211; Alternativenforen

Die aktuelle Krise betrifft immer mehr Menschen und hat immer mehr Gesichter. Zunehmende Ungleichheit, der Abbau von Sozialleistungen, steigende Arbeitslosigkeit und Armut, der Verlust an Artenvielfalt, Klimawandel und die Anhäufung von Reichtum in den Händen einiger weniger sind Ausdruck einer umfassenden Krise.
Der Weg in eine bessere Zukunft [...]]]></description>
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<p><strong><span style="color: #993300">seit Mai 2011 Wege aus der Krise &#8211; Alternativenforen</span><br />
</strong></p>
<p>Die aktuelle Krise betrifft immer mehr Menschen und hat immer mehr Gesichter. Zunehmende Ungleichheit, der Abbau von Sozialleistungen, steigende Arbeitslosigkeit und Armut, der Verlust an Artenvielfalt, Klimawandel und die Anhäufung von Reichtum in den Händen einiger weniger sind Ausdruck einer umfassenden Krise.<br />
Der Weg in eine bessere Zukunft kann nur ein demokratischer Weg sein. Demokratie von unten ist vielfältig und bunt. Sie gibt uns Gestaltungsmacht über unsere Lebensräume. Alternativenforen zeigen vielfältige Beispiele gelebte Demokratie, selbstbestimmte Lebensräume, alternative Produktionsweisen und Mitbestimmung in allen gesellschaftlichen Belangen auf.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://www.alternativenforen.at" target="_blank"> www.alternativenforen.at</a></p>
<p>Die Alternativenforen sind Teil der Allianz <a href="http://www.wege-aus-der-krise.at/" target="_blank">&#8220;Wege aus der Krise&#8221;</a></p>

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		<title>seit 2005 Lokale Agenda 21</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/seit-2005-lokale-agenda-21/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ziel der Lokalen Agenda 21 ist es, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam mit den BewohnerInnen umzusetzen. Zwischen 2005 und 2009 habe ich das Agenda-Büro im neunten Wiener Gemeindebezirk geleitet, wo wir zahlreiche von BürgerInnen initiierte Projekte (z.B. Verkehrsberuhigungen, Integrationsprojekte) begleitet und realisiert haben. Seit 2009 bin ich bezirksübergreifend für das Wissensmanagement (z.B. Werkzeugbox, [...]]]></description>
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<p>Ziel der Lokalen Agenda 21 ist es, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam mit den BewohnerInnen umzusetzen. Zwischen 2005 und 2009 habe ich das Agenda-Büro im neunten Wiener Gemeindebezirk geleitet, wo wir zahlreiche von BürgerInnen initiierte Projekte (z.B. Verkehrsberuhigungen, Integrationsprojekte) begleitet und realisiert haben. Seit 2009 bin ich bezirksübergreifend für das Wissensmanagement (z.B. Werkzeugbox, Web 2.0 Tools, Trainings) zuständig.</p>
<p><span style="color: #808080">Ausgewählte Beispiele der Lokalen Agenda 21</span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen"><span id="more-298"></span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">&#8220;mehr wissen&#8221; &amp; Web 2.0 Tools</p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren setzt sich die Lokale Agenda 21 in Wien für eine nachhaltige Bezirks- und Stadtentwicklung ein. Während dieser Zeit wurden an der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und kommunaler Politik zahlreiche Projekte umgesetzt. Das dabei entwickelte Wissen habe ich zusammengetragen und 2010 unter „mehr wissen“ allen Interessierten zugänglich gemacht. Zur Unterstützung der Kommunikation und des Wissensaustausches haben wir den Agenda-Aktiven verschiedene Web 2.0 Tools eingerichtet.<br />
&gt;&gt; <a href="http://la21wien.at/mehr-wissen/mehr-wissen" target="_blank">LA21 mehr wissen</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://blog.la21wien.at/" target="_blank">LA21 Blog<br />
</a>&gt;&gt; <a href="http://galerie.la21wien.at/" target="_blank">LA21 Galerie</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Lokale-Agenda-21-Wien/373347939692" target="_blank">LA21 Facebook</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen"><span style="color: #993300">Werkzeugbox</span></p>
<p><span style="color: #333333">In der Werkzeugbox habe ich praktische Unterstützungsangebote für die selbstorganisierte Projektarbeit von Agenda-Gruppen zum Downloaden und Anwenden zusammengestellt. Sie beinhaltet Anleitungen, Vorlagen, Checklisten, Kontaktlisten, Tipps &amp; Tricks entlang folgender Fragen: Wie entsteht eine Agenda-Gruppe? Wie arbeitet eine Agenda-Gruppe? Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie werden Agenda-Projekte finanziert? Was tun bei Konflikten?</span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">&gt;&gt; <a href="http://la21wien.at/mehr-wissen/werkzeugbox" target="_blank">Werkzeugbox</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">bewusst.nachhaltig</p>
<p>Aus der Vortragsreihe „Wege zur nachhaltigen Bezirksentwicklung“ entstand ein äußerst lesenswertes Buch, auf das wir sehr stolz sind: Österreichisches Ökologie-Institut (Hg.): Mobilität visionär gestalten. Impulse für eine nachhaltige Stadtmobilität von der AGENDA 21 am Alsergrund (2008).</p>
<p>&gt;&gt; <a title="Mobilitä visionär gestalten" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/MobilitaetVisionaerGestalten.pdf" target="_blank">Inhalt &#8220;Mobilität visionär gestalten&#8221;</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Servitengasse 1938</p>
<p>Das Erinnerungsprojekt „Servitengasse 1938“, mein emotionalstes Agenda-Projekt, erreichte im April 2008 mit der Enthüllung des Gedenksymbols „Schlüssel gegen das Vergessen“ seinen Höhepunkt &gt;&gt; Dokumentation Der inzwischen gegründete Verein „Servitengasse 1938“ hat aber noch viel mehr zu bieten: ein Buch, einen Film, Recherche-Workshops&#8230;</p>
<p>&gt;&gt; <a title="Verein Servitengasse 1938" href="http://www.servitengasse1938.at/" target="_blank">www.servitengasse1938.at</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Arbeitslose für Arbeitslose</p>
<p>Dass sich auch Erwerbslose im Rahmen der Agenda 21 organisieren können, beweist unsere Selbsthilfegruppe „Arbeitslose für Arbeitslose“. Sie drehte den Film „Håcknstad“ und präsentierte ihn am 30. April 2008 (Tag der Arbeitslosen) bei einer Podiumsdiskussion. Schließlich wurde auch Ö1 auf uns aufmerksam und der Kurzfilm tourt durch Österreich und Deutschland.</p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Schubert Grätzl</p>
<p>Die Initiative Schubert Grätzl gründete sich nach intensiver Aktivierungsarbeit seitens des Agenda-Büros (Erkundungsspaziergängen, Kick Off-Meetings, Straßen- und Weihnachtsfesten etc.) rund um ein paar sehr engagierte Frauen. Sie setzen dem Niedergang der Nußdorfer Straße tatkräftige Eigeninitiativen entgegen. Analyse, Maßnahmenvorschläge und den Namen lieferte eine Studie von Studierenden der Wirtschaftsuniversität: &gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Konzept_Nussdorferstrasse.pdf" target="_blank">Konzept zur Neupositionierung der Nußdorfer Straße</a> (2,5 MB).</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.agenda21.or.at/home/index_.html" target="_blank">Agenda 21 am Alsergrund</a></p>
<p>&gt;&gt; <a title="LA 21 Wien" href="http://www.la21wien.at/" target="_blank">www.la21wien.at</a></p>

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		<title>Abgeschlossene Projekte</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/abgeschlossene-projekte/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

2009-2011 fairshare &#8211; ökologischer Lebensstil &#38; globale Gerchtigkeit

Ziel des Projekts ist es einerseits, unseren Ressourcenverbrauch zu  reduzieren, da wir derzeit die natürlichen Ressourcen übernutzen.  Andererseits werden finanzielle Ressourcen zu den am stärksten  benachteiligten Ländern umverteilt, die jetzt schon am meisten unter der  Umweltzerstörung leiden. Dort wird in Projekte zur Revitalisierung  [...]]]></description>
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<p><strong><span style="color: #993300">2009-2011 fairshare &#8211; ökologischer Lebensstil &amp; globale Gerchtigkeit</span><br />
</strong></p>
<p>Ziel des Projekts ist es einerseits, unseren Ressourcenverbrauch zu  reduzieren, da wir derzeit die natürlichen Ressourcen übernutzen.  Andererseits werden finanzielle Ressourcen zu den am stärksten  benachteiligten Ländern umverteilt, die jetzt schon am meisten unter der  Umweltzerstörung leiden. Dort wird in Projekte zur Revitalisierung  (z.B. Wiederaufforstungen) investiert.</p>
<p>August 2009 bis April 2011 war ich in der Aufbauphase Koordinatorin  dieses Projekts, das von der Diakonie Austria, der Dreikönigsaktion und  dem Welthaus Graz getragen wird.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank">www.fairshare.at</a></p>

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		<item>
		<title>2009-2010 Arbeiten wie noch nie</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/2009-2010-arbeiten-wie-noch-nie/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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Ziel des Projekts ist eine Publikation zum Thema  Arbeitsteilung  (Argument Verlag 2010). Basierend auf einer  Utopiewerkstatt mit  interdisziplinären WissenschaftlerInnen (Frigga  Haug &#8211; Autorin der  Vier-in-einem-Perspektive, Stefan Krull,  Johanna  Riegler, Bernd  Röttger, Alexandra Weiss) erarbeiteten wir  Zukunftsvisionen für eine  faire Arbeits- und Wohlstandsverteilung.
Das Buch &#8220;Arbieten wie [...]]]></description>
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<p>Ziel des Projekts ist eine Publikation zum Thema  Arbeitsteilung  (Argument Verlag 2010). Basierend auf einer  Utopiewerkstatt mit  interdisziplinären WissenschaftlerInnen (Frigga  Haug &#8211; Autorin der  Vier-in-einem-Perspektive, Stefan Krull,  Johanna  Riegler, Bernd  Röttger, Alexandra Weiss) erarbeiteten wir  Zukunftsvisionen für eine  faire Arbeits- und Wohlstandsverteilung.</p>
<p>Das Buch <a href="../kategorie/publikationen/" target="_blank">&#8220;Arbieten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit&#8221;</a> ist Anfang Nov. 2010 im Argument Verlag erschienen.</p>
<p><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-769"></span>Das Buchprojekt ist meine persönliche Initiative. Die Ursprungsüberlegungen sind in dem <a href="../kategorie/publikationen/" target="_self">Artikel ArbeiFairTeilen &#8211; Eine Einführung</a> zusammengefasst. Utopiewerkstatt und Publikation werden von der   Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Grünen Bildungswerkstatt, der Stiftung   Menschenwürde und Arbeitswelt und den Alternativen und der   Auge-Gewerkschaft gefördert.</p>
<p>Ausgehend von einer Erwerbsarbeitslosen-Gruppe, die ich bei der Agenda   21 am Alsergrund initiiert habe und die rund um Peter Gach weiterbesteht, ist mir das Thema ein besonderes   Anliegen. Gegen die drohende Verschlechterung durch eine neue   EU-Arbeitszeitrichtlinie habe ich daher mit Attac eine E-Mail-Kampagne   initiiert. Die Richtlinie konnte mit vereinten Kräften gestoppt werden.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.attac-netzwerk.de/ag-arbeitfairteilen/" target="_blank">AG ArbeitFairTeilan &#8211; Attac Deutschland</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.attac.at/6879.html" target="_blank">EU-Arbeitszeitrichtlinie &#8211; Attac Österreich</a></p>
<p>&gt;&gt; <a title="Vier-in-einem-Perspektive" href="http://www.vier-in-einem.de/" target="_blank">Diskussion Vier-in-einem-Perspektive</a></p>
<p>&gt;&gt; <a title="Frigga Haug" href="http://www.friggahaug.inkrit.de/" target="_blank">Über Frigga Haug</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://petergach.wordpress.com/" target="_blank">Peter Gachs Blog</a></p>

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		<title>2009 AK Erdgeschosszonen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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Ziel des Arbeitskreises war es, Lösungen zur Wiederbelebung der  leerstehenden Erdgeschosslokale in den gründerzeitlichen Stadtgebieten  Wiens zu erarbeiten. Die Expertise wurde im Auftrag der Stadt Wien (MA  25) gemeinsam mit der Gebietsbetreuung 6-9 im Rahmen des Projekts  Overview erarbeitet. Eine grundlegende Auseinandersetzung mit den  ökonomischen Rahmenbedingungen habe ich 2009 in [...]]]></description>
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<p>Ziel des Arbeitskreises war es, Lösungen zur Wiederbelebung der  leerstehenden Erdgeschosslokale in den gründerzeitlichen Stadtgebieten  Wiens zu erarbeiten. Die Expertise wurde im Auftrag der Stadt Wien (MA  25) gemeinsam mit der Gebietsbetreuung 6-9 im Rahmen des Projekts  Overview erarbeitet. Eine grundlegende Auseinandersetzung mit den  ökonomischen Rahmenbedingungen habe ich 2009 in dem Artikel <a title="Publikationen" href="../kategorie/publikationen/" target="_self">„Menschenleer?“</a> dargelegt.</p>

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		<title>2008-2009 Politisches Café</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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Ziel der Veranstaltungsreihe war es, politische Debatten wieder attraktiv zu machen. Dafür habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit an der Volkshochschule Alsergrund das Format des Politischen Cafés entwickelt, bei dem alle auf Augenhöhe sitzen und das mit einer Publikumsrunde beginnt, bevor ExpertInnen Auskunft geben. Im Wintersemester 2008 und im Sommersemester 2009 habe ich acht anregende [...]]]></description>
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<p>Ziel der Veranstaltungsreihe war es, politische Debatten wieder attraktiv zu machen. Dafür habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit an der Volkshochschule Alsergrund das Format des Politischen Cafés entwickelt, bei dem alle auf Augenhöhe sitzen und das mit einer Publikumsrunde beginnt, bevor ExpertInnen Auskunft geben. Im Wintersemester 2008 und im Sommersemester 2009 habe ich acht anregende Diskussionen moderiert  &gt;&gt; <a title="Politisches Cafe 2008" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2008.pdf" target="_self">Leporello 2008</a> &gt;&gt; <a title="Politisches Cafe 2009" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2009.pdf" target="_blank">Leporello 2009</a>.</p>

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		<title>2008-2009 Kompass Zivilgesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[

Ziel des Lehrgangs war es, engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen maßgeschneidertes Handwerkszeug für ihre selbst initiierten Projekte anzubieten. Gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Lindweiler Treff der Diakonie Köln habe ich als Mitarbeiterin der Volkshochschule Alsergrund ein entsprechendes Workshop-Programm und Exkursionen zu Praxisbeispielen in Wien und Köln zusammengestellt. Der Lehrgang wurde der Europäischen Union gefördert &#62;&#62; [...]]]></description>
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<p>Ziel des Lehrgangs war es, engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen maßgeschneidertes Handwerkszeug für ihre selbst initiierten Projekte anzubieten. Gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Lindweiler Treff der Diakonie Köln habe ich als Mitarbeiterin der Volkshochschule Alsergrund ein entsprechendes Workshop-Programm und Exkursionen zu Praxisbeispielen in Wien und Köln zusammengestellt. Der Lehrgang wurde der Europäischen Union gefördert &gt;&gt; <a title="Kompass Zivilgesellschaft" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Kompass_Zivilgesellschaft_mail.pdf" target="_self">Folder</a>.</p>

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		<title>2004-2006 Integration im Öffentlichen Raum</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/2004-2006-integration-im-oeffentlichen-raum/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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Ziel des Projekts war es, inkludierende und exkludierende Nutzungsmuster am Beispiel von zehn ausgewählten Plätzen in Wien zu erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen für integrative Gestaltungen abzuleiten. Das praxisorientierte Forschungsprojekt wurde von der Stadt Wien (MA 18) beauftragt und von einem interdisziplinären Team am ISRA der TU Wien durchgeführt, wo ich Mitarbeiterin war. Die Projektergebnisse wurden [...]]]></description>
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<p>Ziel des Projekts war es, inkludierende und exkludierende Nutzungsmuster am Beispiel von zehn ausgewählten Plätzen in Wien zu erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen für integrative Gestaltungen abzuleiten. Das praxisorientierte Forschungsprojekt wurde von der Stadt Wien (MA 18) beauftragt und von einem interdisziplinären Team am ISRA der TU Wien durchgeführt, wo ich Mitarbeiterin war. Die Projektergebnisse wurden 2006 als <a title="Publikationen" href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self">Werkstattbericht</a> publiziert und 2007 das Beispiel der <a title="Publikationen" href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self">transitorischen Räume</a> herausgegriffen.</p>

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		<title>2004-2005 ALT.MACHT.NEU</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/2004-2005-alt-macht-neu/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ziel des Projekts war es, die Bedürfnisse von alternden StadtbewohnerInnen zu erforschen und mit ihnen gemeinsam Gestaltungsvorschläge für ihr Wohnumfeld zu entwickeln. Als junges interdisziplinäres WissenschaftlerInnen-Team haben wir Workshops mit BewohnerInnen des Pensionisten-Wohnhauses Rossau initiiert und den Verein “RES[i] &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Stadt und Mensch“ gegründet, der von der Stadt Wien (Bereichsleitung Gesundheitsplanung) mit der [...]]]></description>
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<p>Ziel des Projekts war es, die Bedürfnisse von alternden StadtbewohnerInnen zu erforschen und mit ihnen gemeinsam Gestaltungsvorschläge für ihr Wohnumfeld zu entwickeln. Als junges interdisziplinäres WissenschaftlerInnen-Team haben wir Workshops mit BewohnerInnen des Pensionisten-Wohnhauses Rossau initiiert und den Verein “RES[i] &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Stadt und Mensch“ gegründet, der von der Stadt Wien (Bereichsleitung Gesundheitsplanung) mit der Aufbereitung der Ergebnisse beauftragt wurde. In Folge der Workshops und Öffentlichkeitsarbeit wurden eine Stiegenanlage im neuten Wiener Gemeindebezirk barrierefrei gestaltet &#8211; ein wichtiges Erfolgserlebnis.</p>
<p><span id="more-356"></span>Einen Zusammenfassung finden Sie in dem Artikel <a href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self"><span>&#8220;Alt.Macht.Neu</span> – und das kein bisschen leise…&#8221; </a></p>
<p>Eine Umfangeiche Projektdokumentation in der zweigeteilten Expertise  &gt;&gt; <a title="Alt.Macht.Neu_I" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Expertise_1.pdf" target="_blank">Expertise Teil I</a> &gt;&gt; <a title="Alt.Macht.Neu_II" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Expertise_2.pdf" target="_blank">Expertise Teil II</a></p>

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		<title>2003 BAU-LAND-GEWINN ohne Erweiterung</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/2003-bau-land-gewinn-ohne-erweiterung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ziel des Forschungs- und Praxisprojekts war es, Wohnraum zu schaffen, ohne neues Bauland zu erschließen. Dafür wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in drei Salzburger Landgemeinden Nachverdichtungspotenziale in Einfamilienhäusern identifiziert, exemplarisch Lösungsvorschläge entwickelt und daraus ein Leitfaden für Gemeinden abgeleitet. Ich war als Mitarbeiterin von wohnbund:consult für Bestandsaufnahmen und Interviews zuständig.
Für [...]]]></description>
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<p>Ziel des Forschungs- und Praxisprojekts war es, Wohnraum zu schaffen, ohne neues Bauland zu erschließen. Dafür wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in drei Salzburger Landgemeinden Nachverdichtungspotenziale in Einfamilienhäusern identifiziert, exemplarisch Lösungsvorschläge entwickelt und daraus ein Leitfaden für Gemeinden abgeleitet. Ich war als Mitarbeiterin von wohnbund:consult für Bestandsaufnahmen und Interviews zuständig.</p>
<p><span id="more-365"></span>Für Gemeinden haben wir einen &gt;&gt; <a href="../wp-content/2009/11/BauLandGewinn_Leitfaden.pdf" target="_blank">Leitfaden</a> zusammengestellt. Das Forschungsprojekt ist im &gt;&gt;<a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/BauLandGewinn_Endbericht.pdf" target="_blank"> Endbericht</a> dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/BauLandGewinn_Leitfaden.pdf" target="_blank"></a></p>

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		<title>Vorträge Auswahl</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/vortraege/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit
Das Theaterstück greift die Studie aus den 1930er Jahren &#8220;Die  Arbeitslosen von Marienthal&#8221; auf und stellt Vergleiche zur heutigen  Situation her. Die genaue analytische Grundlage des Stücks lässt einen  spannenden Theaterabend erwarten. &#8212; Ein Projekt von: dreizehnterjanuar &#8211;  freie Theaterproduktionen &#8212; Projektleitung: Fanny Brunner.
Diskussionsbeitrag im Anschluss [...]]]></description>
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<p class="projekte-veranstaltungen">
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p><span style="color: #993300">Guter Morgen Marienthal. Ein Stück Arbeit</span><br />
Das Theaterstück greift die Studie aus den 1930er Jahren &#8220;Die  Arbeitslosen von Marienthal&#8221; auf und stellt Vergleiche zur heutigen  Situation her. Die genaue analytische Grundlage des Stücks lässt einen  spannenden Theaterabend erwarten. &#8212; Ein Projekt von: dreizehnterjanuar &#8211;  freie Theaterproduktionen &#8212; Projektleitung: Fanny Brunner.<br />
Diskussionsbeitrag im Anschluss an die Vorführung.<br />
Wann: Fr., 8. Juli 2011, 19:30 Uhr<br />
Wo: Evonik Para-Chemie in Gramatneusiedl, Hauptstraße 53<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.viertelfestival-noe.at/de/marienthal/" target="_blank">Informationen zum Stück</a></p>
<p><span style="color: #993300">Zukunft der Arbei</span><span style="color: #993300">t</span><br />
Diskussion im Änderungssalon des Aktionsradius Wien<br />
Margit Appel &#8211; Politikwissenschafterin und Erwachsenenbildnerin<br />
Sabine Gruber &#8211; Sozialwissenschafterin und Gemeinwesenentwicklerin<br />
Moderation: Martina Handler<br />
Wann: Mo., 20. Juni 2011, 19:oo Uhr<br />
Wo: Aktionsradius Wien, Gaußplatz 11, 1200 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.aktionsradius.at/gaussplatzelf/2011/06/vorschau.htm" target="_blank">Programm</a></p>
<p><span style="color: #993300">Die Vier-in-einem-Perspektive</span><br />
Im Rahmen der Tagung &#8220;Arbeit im Wandel&#8221;<br />
Wann: Di., 17. Mai 2011, 9:00 Uhr<br />
Wo: SPES Zukunftsakademie, Schlierbach OÖ<br />
&gt;&gt; <a href="../wp-content/2011/04/11_05_Arbeit-im-Wandel.pdf" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.spes.co.at/" target="_blank">über das SPES</a></p>
<p><span style="color: #993300">Potenziale der Lokale Agenda 21 für die Mitbestimmung im Bezirk</span><br />
Im Rahmen von &#8220;Mitbestimmungsmodelle. Demokratie im Betrieb und in der  Schule, im Bezirk und beim Budget&#8221; des Demokratiezyklus der Grünen  Bildungswerkstatt Wien<br />
Wann: Fr., 1. Apr. 2011, 16-20 Uhr<br />
Wo: C3 &#8211; Zentrum für internationale Entwicklung, Sensengasse 1-3, 1090 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://gbw-wien.at/article631.htm" target="_self">Info &amp; Dokumentation</a></p>
<p><span style="color: #993300">Lesung aus &#8220;Arbeiten wie noch nie!?&#8221;</span><br />
Leipziger Buchmesse (17.-20. März 2011)<br />
Wann: Do., 17. März 2011, 17:30 Uhr<br />
Wo: Neues Messe Gelände Leiprzig, Halle 5, DIE BÜHNE (A300) Stand vom Argument Verlag mit Ariadne A217</p>
<p><span style="color: #993300">Anders Arbeiten und Leben. Diskussionsreihe und Buchpräsentation.<br />
<span style="color: #000000">Werkstattgespräche mit der Grünen Bildungswerkstatt</span></span></p>
<p>Wann: Mi., 26. Feb. 2011, 18:00 Uhr<br />
Wo: Fa. Manner in Wolkersdorf, Johann Galler Strasse 9, 2120 Wolkersdorf<br />
Sabine Gruber – Sozialwissenschaftlerin u. Gemeinwesenentwicklerin, Wien<br />
Stephan Krull – Schriftsetzer, VW-Arbeiter u. Betriebsrat in Rente, Hannover<br />
Johanna Riegler – Kultur- und Sozialanthropologin, Wien<br />
Stefan Taibl – Psychosoz Zentrum NÖ u. AUGE/UG Gewerkschaft NÖ<br />
Moderation: Christian Schrefel, Die Grünen Wolkersdorfer</p>
<p>Wann: Do., 24. Feb. 2011, 18:00 Uhr<br />
Wo: Grüne Bildungswerkstatt Wien, Neubaugasse 8, 1070 Wien<br />
Sabine Gruber – Sozialwissenschaftlerin u. Gemeinwesenentwicklerin, Wien<br />
Käthe Knittler, feministische Ökonomin, Aktivistin im Prekär Café<br />
Stephan Krull – Schriftsetzer, VW-Arbeiter u. Betriebsrat in Rente, Hannover<br />
Johanna Riegler – Kultur- und Sozialanthropologin, Wien<br />
Moderation: Silvia Nossek, Die Grünen Wien</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://gbw-wien.at/article700.htm" target="_blank">Programm</a></p>
<p><span style="color: #993300">Ungleiche Verteilung von Erwerbsarbeit und unbezahlter Arbeit</span><br />
Impulsreferat Forum 2 im Rahmen der ver.di-Landesfrauenkonferenz &#8220;Zeit für neue Zeiten&#8221;<br />
Wann: 28.-29.1 2011<br />
Wo: Stadthalle, Fürth (Nürnberg)<br />
&gt;&gt; <a href="https://bayern.verdi.de/frauen/landesfrauenrat/landesfrauenkonferenz" target="_blank">Programm</a></p>
<p><span style="color: #993300">Volxküche &#8211; Buch &#8211; Gespräch &#8211; Film</span><br />
Wann: Di., 30. Nov. 2010, 16-22 Uhr<br />
Wo: AUGE, Belvederegasse 10/1, 1040 Wien</p>
<p>Hinter jedem Buch steckt eine Geschichte. Im Fall von <a href="../kategorie/publikationen/" target="_blank">„Arbeiten wie noch nie!?“</a> ist sie genauso wichtig wie die am Ende abgedruckten Buchstaben. Daher  möchte ich sie Euch gemeinsam mit den Menschen erzählen, die mir der  wichtigste Grund für die Schreibarbeit waren. Wir möchten sie Euch in  einem Rahmen erzählen, wo leben und arbeiten kein Widerspruch sind,  sondern ein wenig von der Utopie erlebbar wird, der wir uns im Buch  versuchen zu nähern. Einen Abend lang wollen wir gemeinsam kochen,  essen, erzählen, zuhören und Film schauen.</p>
<p>P r o g r a m m<br />
16:00   Gemeinsam kochen &amp; essen<br />
18:00   Buchgeschichte &amp; Gespräch mit special guests<br />
20:00  Überraschungsfilm</p>
<p><span style="color: #993300">Podiumsdiskussion &#8220;Raum anders gedacht. Soziale Sicherheit und Demokratie statt Marginalisierung&#8221;</span><br />
In Rahmen der internationalen kriSo-Tagung &#8220;Lust am Konkreten!&#8221; (4.11.-5.11.2010)<br />
Wann: Do., 4.11.2010, 15:45 Uhr<br />
Wo: FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien<br />
&gt;&gt; Programm &amp; Anmeldung</p>
<p><span style="color: #993300">Kommentatorin im Rahmen der NIC-Konferenz 2010 &#8220;Merkmale interkultureller Bildung&#8221;</span><br />
Wann: Fr., 1.10.2010, 16:00 Uhr (30.9.-1.10.2010)<br />
Wo: VHS Ottakring, Ludo  Hartmann Platz 7, 1160 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.intercultures.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=69&amp;Itemid=111" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Ökologischer Lebensstil &#8211; Perspektiven aus kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht</span><br />
Referat im Rahmen der Tagung &#8220;Den Sinn für&#8217;s Ganze wiederentdecken. Spiritualität und Nachhaltigkeit (24.-25.9.2010)<br />
Wann: Fr., 24.9.2010, 15:00 Uhr<br />
Wo: St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum, Ernst-Grein-Str. 14, 5026 Salzburg<br />
&gt;&gt; <a href="../wp-content/2010/06/Spiritualit%C3%A4tNachhaltigkeit_St.Virgil.pdf" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Der  Öffentliche Raum. Funktionen &#8211; Modelle &#8211; Entwicklungschancen</span><br />
Referat im Rahmen der Fachtagung Ansfelden &#8220;Jugend &amp; Öffentlicher  Raum: Perspektiven &amp; Anregungen für Neugierige aus Jugendarbeit,  Politik und Stadtplanung&#8221;<br />
Wann: Mi., 2.6..2010, 9:30 &#8211; 18:00 Uhr<br />
Wo: Anton Bruckner Centrum (ABC), Ansfelden<br />
&gt;&gt;<a title="Programm FAchtagung Ansfelden" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2010/05/Fachtagung-Ansfelden-Jun.2010.pdf" target="_blank"> Programm</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.jep.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=267&amp;Itemid=1" target="_blank">Dokumentation</a></p>
<p><a title="Programm FAchtagung Ansfelden" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2010/05/Fachtagung-Ansfelden-Jun.2010.pdf" target="_blank"></a></p>
<p><span style="color: #993300">StadtRaum Erdgeschoss</span><br />
Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreiche &#8220;Reisebüro   Ottakringer Straße 2010&#8243;<br />
Wann: Fr., 21.5.2010, 19:00 Uhr<br />
Wo: Ottakringerstraße 17, 1160 Wien</p>
<p>Die Veränderung der Erdgeschosszone der Ottakringer Straße, aber auch  anderer Straßen Wiens und Europa stehen an diesem Abend im Mittelpunkt.  In Folge von Globalisierungsprozessen, Umstrukturierungen und dem  Rückgang des Einzelhandels droht vielen Einkaufsstraßen die  Transformation zu „Geisterstraßen“. Nicht so der Ottakringer Straße &#8211;  hier scheint es ein Rezept dagegen zu geben. Einen wesentlichen Beitrag  dazu leisten Unternehmen „mit Migrationshintergrund“. ExpertInnen  sprechen mit den Geschäftstreibenden über dieses vielfältige Thema.<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.sohoinottakring.at" target="_blank">www.sohoinottakring.at<br />
</a></p>
<p><span style="color: #993300">Gerechtigkeit  und Gleichheit in der Arbeitswelt</span><br />
Impulsreferat und Podiumsdiskussion<br />
Wann: Fr., 5.3.2010, 19:30 Uhr<br />
Wo: Arbeiterheim Ebensee</p>
<p>Sabine Gruber, ATTAC Ö<br />
Bettina Stadlbauer, ÖGB<br />
Susanne Stockinger, AHA<br />
Edith Rabl, AK</p>
<p><span style="color: #993300">Kopenhagen – and beyond. Strategien alternativer Klima- und Energiepolitik</span><br />
Wann: 25.11.2009, 18-20 Uhr<br />
Wo: Universität Wien, Universitätsstr. 7, 1010 Wien, Neuen Institutsgebäude (EG HS III)</p>
<p>Sabine Gruber, fairshare &#8211; Ökumenische Initiative<br />
Helga Kromp-Kolb, Universität für Bodenkultur<br />
Alexandra Strickner, Attac Österreich<br />
Ulrich Brand, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien<br />
Alexander Egit, Greenpeace CEE<br />
Moderation: Markus Wissen, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien<span class="projekte-veranstaltungen"> </span><span class="projekte-veranstaltungen"> </span></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen"><span style="color: #993300">D</span><span style="color: #993300">emokratie &amp; Raumentwicklung. Am Beispiel der Lokalen Agenda 21</span></span><br />
Wann: 24.6.2009<br />
Wo: Universität Graz, Institut für Geographie und Raumforschung</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Gruppendiskussion zu Umwelt, Energie und Demokratie</span><br />
im Rahmen der Sommerakademie der Grünen Bildungswerkstatt<br />
Wann: 29.8.2009<br />
Wo: Burg Schlaining, Burgenland</p>
<p><span style="color: #993300"><span class="projekte-veranstaltungen">The Project „Servitengasse 1938“ and its Impacts on Social Cohesion</span></span><br />
im Rahmen der Konferenz „Social Polis“<br />
Wann: 13.5.2009<br />
Wo: Servitengasse, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Beispiele der Agenda 21 am Alsergrund</span><br />
Wann: 4.11.2008<br />
Wo: Ottensheim/Donau, Oberösterreich</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Reich und Arm in Österreich. Vorschläge für mehr Verteilungsgerechtigkeit</span><br />
Wann: 23.10.2008<br />
Wo: Pfarre Großriedenthal</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Podiumsdiskussion „Partizipation und Verantwortlichkeit“</span><br />
im Rahmen des Workshops „Governance für Nachhaltige Entwicklung: Prinzipien und praktische Relevanz“<br />
Wann: 17.06.2008<br />
Wo: Albert Schweitzer-Haus, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Zukunftsrezepte für Stadtteilmanagement?</span><br />
Buchpräsentation und Diskussionsveranstaltung anlässlich der Publikation „Intermediäre Organisationen in der Stadtentwicklung“<br />
Wann: 28.3.2007<br />
Wo: Gebietsbetreuung, Wien Leopoldstadt</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Mobil trotz Demenz?</span><br />
im Rahmen der Fachtagung „Zukunft Wohnen mit Demenz“<br />
Wann: 13.4.2007<br />
Wo: Kardinal König-Haus, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Die LA 21 als Beispiel für BürgerInnenengagement</span><br />
im Rahmen der 3. Konferenz Zivilgesellschaft<br />
Wann: 18.11.2007<br />
Wo: Albert Schweitzer-Haus, Wien</p>
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Adult education and local development in Vienna at the example of AGENDA 21 am Alsergund</span><br />
im Rahmen der MIR Lernpartnerschaft<br />
Wann: 16.11.2007<br />
Wo: Volkshochschule Floridsdorf</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">BürgerInnenengagement initiieren – Sozialkapital fördern</span><br />
im Rahmen des 4. Österreichischen LA 21 Gipfels<br />
Wann: 11.10.2007<br />
Wo: Schloss Mattsee, Salzburg</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Agenda 21 am Alsergrund</span><br />
im Rahmen der Jahrestagung „Stadtteilzentren im demographischen Wandel“<br />
Wann: 17.11.2005<br />
Wo: Stadtteilzentrum Kronsberg, Hannover</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Modelle für nachhaltige Stadtentwicklung und BürgerInnenmitbestimmung</span><br />
im Rahmen der Veranstaltung „MITgestalten – MITentscheiden: Modelle der BürgerInnenbeteiligung“<br />
Wann: 24.9.2005<br />
Wo: Zukunftszentrum, Innsbruck</p>

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		<title>Web 2.0 Präsenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 Präsenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Facebook: Sabine Gruber
Facebook: Alternativenforen


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<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1679466072" target="_blank">Facebook: Sabine Gruber</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Alternativenforen/150989121595708" target="_blank">Facebook: Alternativenforen</a></p>

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		<title>Mitgliedschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitgliedschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[

Attac Österreich
IFG – Internationales Forum Gemeinwesenentwicklung
Radio Orange


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.attac.at/" target="_blank">Attac Österreich</a></p>
<p>IFG – Internationales Forum Gemeinwesenentwicklung</p>
<p><a href="http://o94.at/" target="_blank">Radio Orange</a></p>

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		<title>KooperationspartnerInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[KooperationspartnerInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[

AGENDA 21 am Alsergrund
Argument Verlag
Attac Deutschland: Gruppe ArbeitFairTeilen
Attac Österreich
Auge &#8211; Alternative und Grüne GewerkschafterInnen
bautänzer architektennetzwerk
Bereichsleitung für Gesundheitsplanung und Finanzmanagement der Stadt Wien
Diakonie Austria &#8211; Auslandshilfe
Diakonie Köln
Die Armutskonferenz
Dreikönigsaktion &#8211; Hilfswerk der katholischen Jungschar
Evangelische Akademie Wien
Gebietsbetreuung Stadterneuerung 6-9
GdG-KMSfB &#8211; Gewerkschaft Gemeindebedienstete, Kunst, Medien, Sport, Freie Berufe
Global 2000
GPA djp &#8211; Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Greenpeace
Grüne Bildungswerkstatt
Haus Rossau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.agenda21.or.at/home/index_.html" target="_blank">AGENDA 21 am Alsergrund</a></p>
<p><a href="http://www.argument.de/" target="_blank">Argument Verlag</a></p>
<p><a href="http://www.attac-netzwerk.de/ag-arbeitfairteilen/" target="_blank">Attac Deutschland: Gruppe ArbeitFairTeilen</a></p>
<p><a href="http://www.attac.at/" target="_blank">Attac Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.auge.or.at/" target="_blank">Auge &#8211; Alternative und Grüne GewerkschafterInnen</a></p>
<p><a href="http://www.pschweizer.at/" target="_blank">bautänzer architektennetzwerk</a></p>
<p>Bereichsleitung für Gesundheitsplanung und Finanzmanagement der Stadt Wien</p>
<p><a href="http://auslandshilfe.diakonie.at/" target="_blank">Diakonie Austria &#8211; Auslandshilfe</a></p>
<p>Diakonie Köln</p>
<p><a href="http://www.armutskonferenz.at/" target="_blank">Die Armutskonferenz</a></p>
<p><a href="http://www.dka.at/" target="_blank">Dreikönigsaktion &#8211; Hilfswerk der katholischen Jungschar</a></p>
<p><a href="http://www.evang-akademie.at/" target="_blank">Evangelische Akademie Wien</a></p>
<p><a href="http://www.gbstern.at/teams/gb6-9/" target="_blank">Gebietsbetreuung Stadterneuerung 6-9</a></p>
<p><a href="http://www.gdg-kmsfb.at/servlet/ContentServer?pagename=C01B/Page/Index&amp;n=C01_80" target="_blank">GdG-KMSfB &#8211; Gewerkschaft Gemeindebedienstete, Kunst, Medien, Sport, Freie Berufe</a></p>
<p><a href="http://www.global2000.at/site/de/" target="_blank">Global 2000</a></p>
<p><a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;n=GPA_0" target="_blank">GPA djp &#8211; Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/" target="_blank">Greenpeace</a></p>
<p><a href="http://www.gbw.at/" target="_blank">Grüne Bildungswerkstatt</a></p>
<p><a href="http://www.kwp.at/Rossau.aspx" target="_blank">Haus Rossau des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser</a></p>
<p><a href="http://www.uni-klu.ac.at/iff/inhalt/271.htm" target="_blank">IFF Wien &#8211; Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung</a></p>
<p>IFG &#8211; Internationales Forum Gemeinwesenentwicklung</p>
<p><a href="http://isra.tuwien.ac.at/" target="_self">ISRA &#8211; Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- u. Umweltplanung, TU Wien</a></p>
<p><a href="http://www.kaboe.at/" target="_blank">KAB &#8211; Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung</a></p>
<p><a href="http://www.ksoe.at/ksoe/index.php" target="_self">Katholische Sozialakademie</a></p>
<p>Katholisches Bildungswerk</p>
<p><a href="http://www.kon-text.at/" target="_blank">kon-text &#8211; Raumbezogenes Management und sozialwissenschaftliche Beratung</a></p>
<p><a href="http://www.la21wien.at/" target="_blank">Lokale Agenda 21 Wien</a></p>
<p>MA 18 &#8211; Stadtentwicklung und Stadtplanung</p>
<p>MA 25 &#8211; Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser</p>
<p><a href="http://www.oeh.ac.at/" target="_blank">ÖH &#8211; Österreichische HochschülerInnenschaft</a></p>
<p><a href="http://www.ecology.at/" target="_blank">Österreichisches Ökologie Institut</a></p>
<p><a href="http://www.plansinn.at/plansinn/index.php" target="_blank">Plansinn &#8211; Büro für Planung und Kommunikation</a></p>
<p><a href="http://www.proge.at/servlet/ContentServer?pagename=P01/Page/Index&amp;n=P01_0" target="_blank">PRO-GE Die Produktionsgewerkschaft</a></p>
<p><a href="http://www.rosalux.de" target="_blank">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a></p>
<p><a href="http://www.rosinak.at/" target="_blank">Rosinak und Partner ZT GmbH</a></p>
<p><a href="http://webling.at/shg_fmisl/" target="_blank">SHG f MiSL &#8211; Selbsthilfegruppe für Menschen in schwierigen Lebenslagen</a></p>
<p><a href="http://www.sosmitmensch.at/" target="_blank">SOS Mitmensch</a></p>
<p><a href="http://www.stadtland.at/" target="_blank">Stadtland &#8211; Technische Büros für Raumplanung, Raumordnung,<br />
Landschaftsplanung und Landschaftspflege</a></p>
<p>Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt</p>
<p><a href="http://www.rali.boku.ac.at/ilap.html" target="_blank">Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur, Wien</a></p>
<p><a href="http://www.vhs.at/alsergrund" target="_blank">Volkshochschule Alsergrund, Währing, Döbling</a></p>
<p>Volkshochschule Donaustadt</p>
<p><a href="http://graz.welthaus.at/" target="_blank">Welthaus Graz-Seckau</a></p>
<p><a href="http://www.wohnbund.at/consult.htm" target="_blank">wohnbund:consult &#8211; Büro für Stadt Raum Entwicklung</a></p>
<p><a href="http://www.17und4.at/" target="_blank">17und4 &#8211; Beratungsunternehmen für eine zukunftsbeständige Entwicklung</a></p>

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		<title>Moderationen</title>
		<link>http://www.sabine-gruber.at/moderation-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderationen]]></category>

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		<description><![CDATA[

»Wie weiter mit der Vier-in-Einem-Perspektive – Vorstellung einer politischen Utopie und ihrer Diskussion«
Workshop im Rahmen der Frauenenquete &#8220;ARBEIT.NEU.DENKEN&#8221;
Wann: Fr., 7. Okt. 2011, 8:30-17:30 Uhr &#8211; Workshop 14:00-15:30 Uhr
Wo: Schloss Laudon, Mauerbachstraße 43, 1140 Wien
&#62;&#62; Programm &#38; Anmeldung
Wirtschaften wie noch nie! Alternative Ansätze in der Praxisir mischen uns ein!
TeilnehmerInnen-Plenum im Rahmen der 10. Attac Sommerakademie (13.-17.7.2011)
Wann: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="color: #993300">»Wie weiter mit der Vier-in-Einem-Perspektive – Vorstellung einer politischen Utopie und ihrer Diskussion«</span><br />
Workshop im Rahmen der Frauenenquete &#8220;ARBEIT.NEU.DENKEN&#8221;<br />
Wann: Fr., 7. Okt. 2011, 8:30-17:30 Uhr &#8211; Workshop 14:00-15:30 Uhr<br />
Wo: Schloss Laudon, Mauerbachstraße 43, 1140 Wien<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2011/09/einladung-enquete.pdf" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Wirtschaften wie noch nie! Alternative Ansätze in der Praxisir mischen uns ein!</span><br />
TeilnehmerInnen-Plenum im Rahmen der 10. Attac Sommerakademie (13.-17.7.2011)<br />
Wann: Sa.. 16. Juli 2011, 16:30 Uhr<br />
Wo: Cariats Schulzentrum, Grabenstraße 41, 8010 Graz<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.attac.at/soak2011.html" target="_blank">Info &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span style="color: #993300">Wir mischen uns ein! Zivilgesellschaftliche Bewegungsprozesse</span><br />
Plenum II im Rahmen der 9. Attac Sommerakademie (14.-18.7.2010)<br />
Romy Grasgruber, Studentin, Lichterkette gegen rechts<br />
Gisela Notz, Netzwerk Frauenforschung<br />
Franziskus Forster, AgrarAttac<br />
Martina Pfingstl, Audimaxistin / Senatsvorsitzende Akademie der Bildenden Künste<br />
Wann: Sa., 17. 7. 2010, 16:30-18:30 Uhr<br />
Wo: Hauptschule Ranshofen, Pfalzstraße 15, 5282 Braunau-Ranshofen<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.attac.at/soak2010.html" target="_blank">Programm &amp; Anmeldung</a></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Utopiewerkstatt: „Arbeiten wie noch nie“</span><br />
im Rahmen des gleichnamigen Buchprojekts mit Frigga Haug und Stephan Krull<br />
Wann: 25.-27.9.2009<br />
Wo: Seminarhotell Esslingen</p>
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Labour and Employment in Europoe</span><br />
im Rahmen des Europäischen Activist Meeting von Attac in Paris mit Jan-Max Lipp<br />
Wann: 18.-19.9.2009<br />
Wo: Nanterre Universität, Paris</p>
<p class="projekte-veranstaltungen">
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Fishbowl-Diskussion „Geldreform und/oder breite Systemreform?“</span><br />
im Rahmen der Attac Sommerakademie<br />
Wann: 16.7.2009<br />
Wo: Gesundheitszentrum, Krems/Donau</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Workshops im Rahmen des Beteiligungsprojekts Pfeilgasse/Zeltgasse</span><br />
Wann: 10.6.2009, 23.9.2009, 21.10.2009<br />
Wo: Musisches Zentrum, Wien Josefstadt</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Workshop im Rahmen des Beteiligungsprojekts Helene Deutsch-Park</span><br />
Wann: 26.6.2009<br />
Wo: Helene Deutsch-Park, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Straßenbahn in der Tokiostraße?!</span><br />
Wann: 24.2.2009<br />
Wo: Tokiostraße 11, Wien Donaustadt</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Sturm über dem Flugfeld Aspern!</span><br />
Wann: 25.3.2009<br />
Wo: Gasthof Siegl, Wien Donaustadt</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Reflexions- &amp; Vernetzungs-Open-Space</span><br />
im Rahmen des Kongresses Solidarische Ökonomie; gemeinsam mit Rosemarie Pippan und Michael Ambros<br />
Wann: 21.2.2009<br />
Wo: Universität für Bodenkultur, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Arbeitskreis Erdgeschosszonen</span><br />
im Rahmen der VIEW-Tagung „Sanierungsstrategien der Zukunft“<br />
Wann: 3.12.2008<br />
Wo: brick 5, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Politisches Café</span><br />
Wann: Wintersemester 2008 &amp; Sommersemester 2009<br />
Wo: Volkshochschule Alsergrund, Wien</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2008.pdf" target="_blank">Leporello WS 2008</a> &gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2009.pdf" target="_blank">Leporello SS 2009</a></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Vor-Konferenz Grundeinkommenskongress</span><br />
Wann: 20.9.2008<br />
Wo: Wirtschaftsmuseum, Wien</p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Enthüllung Gedenksymbol</span><br />
Wann: 8.4.2008<br />
Wo: Servitengasse/Grünentorgasse</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/08/Programm_Enthuellung.pdf" target="_blank">Programm</a></p>
<p><span class="projekte-veranstaltungen">Beteiligungsverfahren Maria Treu-Gasse</span><br />
Wann: 7.11.2006<br />
Wo: Pfarre Maria Treu, Wien Josefstadt</p>

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