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	<title>Projekte Archive | Sabine Gruber</title>
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	<description>Soziologin und Brückenstrategin</description>
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	<title>Projekte Archive | Sabine Gruber</title>
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		<title>Seit 2022 Das Richtige im Falschen</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2022-das-richtige-im-falschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 07:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Interview- und Buchprojekts ist es, mit echten Lebensgeschichten Mut zu machen. Frauen und Männer, junge und alte erzählen ihre Biographie – von widrigen und förderlichen Umständen und von realisierten Projekten: vom Wohnwagon, vom Lebensmittelretten, vom Integrationsgesetz und von vielem mehr. (Wie) kann das gelingen? In dem Buch teilen sie ihre Strategien und ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2022-das-richtige-im-falschen/">Seit 2022 Das Richtige im Falschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #336666;">Ziel des Interview- und Buchprojekts ist es, mit echten Lebensgeschichten Mut zu machen. Frauen und Männer, junge und alte erzählen ihre Biographie – von widrigen und förderlichen Umständen und von realisierten Projekten: </span><span style="color: #336666;">vom Wohnwagon, vom Lebensmittelretten, vom Integrationsgesetz und von vielem mehr. (Wie) kann das gelingen? In dem Buch teilen sie ihre Strategien und ihre Lebenseinstellung mit uns. Ihre Erzählungen erweitern unseren Spielraum im Kopf für das Machbare.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2022-das-richtige-im-falschen/">Seit 2022 Das Richtige im Falschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2017-2020 Solidarische Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2017-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 18:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Herausbildung einer alternativen Wirtschaftsform aufzuzeigen. Solidarische Landwirtschaften haben ein innovatives Modell entwickelt. Um ökologisch wirtschaften zu können, schließen sie langfristige Partnerschaften mit den Verbraucher/innen. Welche Strategien sie anwenden, um das anspruchsvolle Modell Realität werden zu lassen, ist Inhalt meiner Dissertation an der Universität Trier am Fachbereich Wirtschaftssoziologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2017-solidarische-landwirtschaft/">2017-2020 Solidarische Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Herausbildung einer alternativen Wirtschaftsform aufzuzeigen. Solidarische Landwirtschaften haben ein innovatives Modell entwickelt. Um ökologisch wirtschaften zu können, schließen sie langfristige Partnerschaften mit den Verbraucher/innen. Welche Strategien sie anwenden, um das anspruchsvolle Modell Realität werden zu lassen, ist Inhalt meiner Dissertation an der Universität Trier am Fachbereich Wirtschaftssoziologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2017-solidarische-landwirtschaft/">2017-2020 Solidarische Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2018-2019 Zeitpolster</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2018-zeitpolster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 18:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Organisation ist es, ein Zeitvorsorge-Modell aufzubauen. Im Alter entsteht vermehrt Unterstützungsbedarf, gleichzeitig werden familiäre Strukturen loser und nicht jede Unterstützungsleistung kann zugekauft werden. Daher helfen Freiwillige jetzt älteren Menschen und erhalten eine Zeitgutschrift, die sie später einlösen können, wenn sie selbst Hilfe benötigen. Im Fokus des Projekts steht die eigene Vorsorge für das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2018-zeitpolster/">2018-2019 Zeitpolster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Organisation ist es, ein Zeitvorsorge-Modell aufzubauen. Im Alter entsteht vermehrt Unterstützungsbedarf, gleichzeitig werden familiäre Strukturen loser und nicht jede Unterstützungsleistung kann zugekauft werden. Daher helfen Freiwillige jetzt älteren Menschen und erhalten eine Zeitgutschrift, die sie später einlösen können, wenn sie selbst Hilfe benötigen. Im Fokus des Projekts steht die eigene Vorsorge für das Alter und das gemeinwohlorientierte, nachhaltige Geben und Nehmen.</p>
<p>» <a href="https://www.zeitpolster.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeitpolster</a></p>
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		<title>2016-2017 Weiterentwicklung von Mehrfachnutzungen in Wien</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2016-weiterentwicklung-von-mehrfachnutzungen-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 16:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der wissenschaftlichen Begleitforschung ist es, Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Mehrfachnutzungen aufzuzeigen. Da in Großstädten Orte für Spiel und Sport limitiert sind, gibt es in Wien seit 1998 eine Koordinationsstelle für Mehrfachnutzungen. Im Rahmen von Pilotprojekten wurde gezeigt, wie neue Akteurskooperationen zwischen Verwaltung und NutzerInnengruppen geschlossen und Freiflächen von mehreren NutzerInnengruppen bespielt werden können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2016-weiterentwicklung-von-mehrfachnutzungen-in-wien/">2016-2017 Weiterentwicklung von Mehrfachnutzungen in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der wissenschaftlichen Begleitforschung ist es, Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Mehrfachnutzungen aufzuzeigen. Da in Großstädten Orte für Spiel und Sport limitiert sind, gibt es in Wien seit 1998 eine Koordinationsstelle für Mehrfachnutzungen. Im Rahmen von Pilotprojekten wurde gezeigt, wie neue Akteurskooperationen zwischen Verwaltung und NutzerInnengruppen geschlossen und Freiflächen von mehreren NutzerInnengruppen bespielt werden können. Diese Praxis soll ausgebaut werden.</p>
<p>» Auftraggeber: <a href="https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/dienststellen/ma18/" target="_blank" rel="noopener">MA 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung – Projektkoordination für Mehrfachnutzung</a><br />
» Auftragnehmer: <a href="http://politikwissenschaft.univie.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">Institut für Politikwissenschaften, Universität Wien</a></p>
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		<item>
		<title>2013-2014 Arbeit &#8211; neu denken</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2013-arbeit-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projektes ist es, neue Wege bei der Gestaltung von Arbeit und Leben zu beschreiten. Einen Auftakt bildete der Werkstatt-Tag „Arbeit – neu denken!“ zu dem die Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) OÖ am 9.11.2013 lud. Anschließend traf sich ein Jahr lang eine von mir moderierte Denker/innengruppe, die eine Richtungsklärung ausarbeitete. Die Ergebnisse kann man [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projektes ist es, neue Wege bei der Gestaltung von Arbeit und Leben zu beschreiten. Einen Auftakt bildete der Werkstatt-Tag „Arbeit – neu denken!“ zu dem die Katholische Arbeitnehmer/innen Bewegung (KAB) OÖ am 9.11.2013 lud. Anschließend traf sich ein Jahr lang eine von mir moderierte Denker/innengruppe, die eine Richtungsklärung ausarbeitete. Die Ergebnisse kann man in der folgenden Publikation nachlesen. Sie sind Anstoß für verschiedene weitere Projekte der KAB OÖ.</p>
<p>» <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2015/03/Information-Diskussion-Nr.-276-März-2015.pdf" target="_blank" rel="noopener">Publikation</a></p>
<p>» <a title="KAB OÖ" href="https://www.dioezese-linz.at/site/menscharbeit/menschen/kab" target="_blank" rel="noopener">zur KAB OÖ</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>2011-2012 Wege aus der Krise &#8211; Alternativenforen</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/874/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projektes ist es, mit den Betroffenen Wege aus der aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftskrise zu entwickeln. Zunehmende Ungleichheit, der Abbau von Sozialleistungen, steigende Arbeitslosigkeit und Armut, der Verlust an Artenvielfalt, Klimawandel sind Ausdruck einer umfassenden Krise. Der Weg in eine bessere Zukunft kann nur ein demokratischer Weg sein. Ziel ist es, Demokratie von unten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/874/">2011-2012 Wege aus der Krise &#8211; Alternativenforen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projektes ist es, mit den Betroffenen Wege aus der aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftskrise zu entwickeln. Zunehmende Ungleichheit, der Abbau von Sozialleistungen, steigende Arbeitslosigkeit und Armut, der Verlust an Artenvielfalt, Klimawandel sind Ausdruck einer umfassenden Krise. Der Weg in eine bessere Zukunft kann nur ein demokratischer Weg sein. Ziel ist es, Demokratie von unten zu fördern. Sie gibt uns Gestaltungsmacht über unsere Lebensräume. Alternativenforen zeigen vielfältige Beispiele gelebte Demokratie, selbstbestimmte Lebensräume, alternative Produktionsweisen und Mitbestimmung in allen gesellschaftlichen Belangen auf.</p>
<p>»<a href="http://www.alternativenforen.at/" target="_blank" rel="noopener"> www.alternativenforen.at</a></p>
<p>Die Alternativenforen sind Teil der Allianz <a href="http://www.wege-aus-der-krise.at/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Wege aus der Krise&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/874/">2011-2012 Wege aus der Krise &#8211; Alternativenforen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2005-2011 Lokale Agenda 21</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2005-lokale-agenda-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Lokalen Agenda 21 ist es, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam mit den BewohnerInnen umzusetzen. Zwischen 2005 und 2009 habe ich das Agenda-Büro im neunten Wiener Gemeindebezirk geleitet, wo wir zahlreiche von BürgerInnen initiierte Projekte (z.B. Verkehrsberuhigungen, Integrationsprojekte) begleitet und realisiert haben. 2009 bis 2011 war ich bezirksübergreifend für das Wissensmanagement (z.B. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2005-lokale-agenda-21/">2005-2011 Lokale Agenda 21</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Lokalen Agenda 21 ist es, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam mit den BewohnerInnen umzusetzen. Zwischen 2005 und 2009 habe ich das Agenda-Büro im neunten Wiener Gemeindebezirk geleitet, wo wir zahlreiche von BürgerInnen initiierte Projekte (z.B. Verkehrsberuhigungen, Integrationsprojekte) begleitet und realisiert haben. 2009 bis 2011 war ich bezirksübergreifend für das Wissensmanagement (z.B. Werkzeugbox, Web 2.0 Tools, Trainings) zuständig.</p>
<p><span style="color: #808080;">Ausgewählte Beispiele der Lokalen Agenda 21</span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen"><span id="more-298"></span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">&#8222;mehr wissen&#8220; &amp; Web 2.0 Tools</p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren setzt sich die Lokale Agenda 21 in Wien für eine nachhaltige Bezirks- und Stadtentwicklung ein. Während dieser Zeit wurden an der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und kommunaler Politik zahlreiche Projekte umgesetzt. Das dabei entwickelte Wissen habe ich zusammengetragen und 2010 unter „mehr wissen“ allen Interessierten zugänglich gemacht. Zur Unterstützung der Kommunikation und des Wissensaustausches haben wir den Agenda-Aktiven verschiedene Web 2.0 Tools eingerichtet.<br />
» <a href="http://la21wien.at/mehr-wissen/mehr-wissen" target="_blank" rel="noopener">LA21 mehr wissen</a><br />
» <a href="http://blog.la21wien.at/" target="_blank" rel="noopener">LA21 Blog<br />
»</a> <a href="http://galerie.la21wien.at/" target="_blank" rel="noopener">LA21 Galerie</a><br />
» <a href="http://www.facebook.com/pages/Lokale-Agenda-21-Wien/373347939692" target="_blank" rel="noopener">LA21 Facebook</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen"><span style="color: #993300;">Werkzeugbox</span></p>
<p><span style="color: #333333;">In der Werkzeugbox habe ich praktische Unterstützungsangebote für die selbstorganisierte Projektarbeit von Agenda-Gruppen zum Downloaden und Anwenden zusammengestellt. Sie beinhaltet Anleitungen, Vorlagen, Checklisten, Kontaktlisten, Tipps &amp; Tricks entlang folgender Fragen: Wie entsteht eine Agenda-Gruppe? Wie arbeitet eine Agenda-Gruppe? Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie werden Agenda-Projekte finanziert? Was tun bei Konflikten?</span></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">» <a href="http://la21wien.at/mehr-wissen/werkzeugbox" target="_blank" rel="noopener">Werkzeugbox</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">bewusst.nachhaltig</p>
<p>Aus der Vortragsreihe „Wege zur nachhaltigen Bezirksentwicklung“ entstand ein äußerst lesenswertes Buch, auf das wir sehr stolz sind: Österreichisches Ökologie-Institut (Hg.): Mobilität visionär gestalten. Impulse für eine nachhaltige Stadtmobilität von der AGENDA 21 am Alsergrund (2008).</p>
<p>» <a title="Mobilitä visionär gestalten" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/MobilitaetVisionaerGestalten.pdf" target="_blank" rel="noopener">Inhalt &#8222;Mobilität visionär gestalten&#8220;</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Servitengasse 1938</p>
<p>Das Erinnerungsprojekt „Servitengasse 1938“, mein emotionalstes Agenda-Projekt, erreichte im April 2008 mit der Enthüllung des Gedenksymbols „Schlüssel gegen das Vergessen“ seinen Höhepunkt &gt;&gt; Dokumentation Der inzwischen gegründete Verein „Servitengasse 1938“ hat aber noch viel mehr zu bieten: ein Buch, einen Film, Recherche-Workshops&#8230;</p>
<p>» <a title="Verein Servitengasse 1938" href="http://www.servitengasse1938.at/" target="_blank" rel="noopener">www.servitengasse1938.at</a></p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Arbeitslose für Arbeitslose</p>
<p>Dass sich auch Erwerbslose im Rahmen der Agenda 21 organisieren können, beweist unsere Selbsthilfegruppe „Arbeitslose für Arbeitslose“. Sie drehte den Film „Håcknstad“ und präsentierte ihn am 30. April 2008 (Tag der Arbeitslosen) bei einer Podiumsdiskussion. Schließlich wurde auch Ö1 auf uns aufmerksam und der Kurzfilm tourt durch Österreich und Deutschland.</p>
<p class="projekte-veranstaltungen">Schubert Grätzl</p>
<p>Die Initiative Schubert Grätzl gründete sich nach intensiver Aktivierungsarbeit seitens des Agenda-Büros (Erkundungsspaziergängen, Kick Off-Meetings, Straßen- und Weihnachtsfesten etc.) rund um ein paar sehr engagierte Frauen. Sie setzen dem Niedergang der Nußdorfer Straße tatkräftige Eigeninitiativen entgegen. Analyse, Maßnahmenvorschläge und den Namen lieferte eine Studie von Studierenden der Wirtschaftsuniversität: » <a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Konzept_Nussdorferstrasse.pdf" target="_blank" rel="noopener">Konzept zur Neupositionierung der Nußdorfer Straße</a> (2,5 MB).</p>
<p>» <a href="http://www.agenda21.or.at/home/index_.html" target="_blank" rel="noopener">Agenda 21 am Alsergrund</a></p>
<p>» <a title="LA 21 Wien" href="http://www.la21wien.at/" target="_blank" rel="noopener">www.la21wien.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2005-lokale-agenda-21/">2005-2011 Lokale Agenda 21</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2009-2011 fairshare &#8211; ökologischer Lebensstil &#038; globale Gerchtigkeit</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/abgeschlossene-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist es einerseits, unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren, da wir derzeit die natürlichen Ressourcen übernutzen. Andererseits werden finanzielle Ressourcen zu den am stärksten benachteiligten Ländern umverteilt, die jetzt schon am meisten unter der Umweltzerstörung leiden. Dort wird in Projekte zur Revitalisierung (z.B. Wiederaufforstungen) investiert. August 2009 bis April 2011 war ich in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/abgeschlossene-projekte/">2009-2011 fairshare &#8211; ökologischer Lebensstil &#038; globale Gerchtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist es einerseits, unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren, da wir derzeit die natürlichen Ressourcen übernutzen. Andererseits werden finanzielle Ressourcen zu den am stärksten benachteiligten Ländern umverteilt, die jetzt schon am meisten unter der Umweltzerstörung leiden. Dort wird in Projekte zur Revitalisierung (z.B. Wiederaufforstungen) investiert.</p>
<p>August 2009 bis April 2011 war ich in der Aufbauphase Koordinatorin dieses Projekts, das von der Diakonie Austria, der Dreikönigsaktion und dem Welthaus Graz getragen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/abgeschlossene-projekte/">2009-2011 fairshare &#8211; ökologischer Lebensstil &#038; globale Gerchtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2009-2010 Arbeiten wie noch nie</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2009-2010-arbeiten-wie-noch-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist eine Publikation zum Thema Arbeitsteilung (Argument Verlag 2010). Basierend auf einer Utopiewerkstatt mit interdisziplinären WissenschaftlerInnen (Frigga Haug &#8211; Autorin der Vier-in-einem-Perspektive, Stefan Krull,  Johanna Riegler, Bernd Röttger, Alexandra Weiss) erarbeiteten wir Zukunftsvisionen für eine faire Arbeits- und Wohlstandsverteilung. Das Buch &#8222;Arbieten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit&#8220; ist Anfang Nov. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2009-2010-arbeiten-wie-noch-nie/">2009-2010 Arbeiten wie noch nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts ist eine Publikation zum Thema Arbeitsteilung (Argument Verlag 2010). Basierend auf einer Utopiewerkstatt mit interdisziplinären WissenschaftlerInnen (Frigga Haug &#8211; Autorin der Vier-in-einem-Perspektive, Stefan Krull,  Johanna Riegler, Bernd Röttger, Alexandra Weiss) erarbeiteten wir Zukunftsvisionen für eine faire Arbeits- und Wohlstandsverteilung.</p>
<p>Das Buch <a href="../kategorie/publikationen/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Arbieten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit&#8220;</a> ist Anfang Nov. 2010 im Argument Verlag erschienen.</p>
<p><img decoding="async" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img decoding="async" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-769"></span>Das Buchprojekt ist meine persönliche Initiative. Die Ursprungsüberlegungen sind in dem <a href="../kategorie/publikationen/" target="_self">Artikel ArbeiFairTeilen &#8211; Eine Einführung</a> zusammengefasst. Utopiewerkstatt und Publikation werden von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Grünen Bildungswerkstatt, der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und den Alternativen und der Auge-Gewerkschaft gefördert.</p>
<p>Ausgehend von einer Erwerbsarbeitslosen-Gruppe, die ich bei der Agenda 21 am Alsergrund initiiert habe und die rund um Peter Gach weiterbesteht, ist mir das Thema ein besonderes Anliegen. Gegen die drohende Verschlechterung durch eine neue EU-Arbeitszeitrichtlinie habe ich daher mit Attac eine E-Mail-Kampagne initiiert. Die Richtlinie konnte mit vereinten Kräften gestoppt werden.</p>
<p>» <a href="http://www.attac-netzwerk.de/ag-arbeitfairteilen/" target="_blank" rel="noopener">AG ArbeitFairTeilan &#8211; Attac Deutschland</a></p>
<p>» <a href="http://www.attac.at/6879.html" target="_blank" rel="noopener">EU-Arbeitszeitrichtlinie &#8211; Attac Österreich</a></p>
<p>» <a title="Vier-in-einem-Perspektive" href="http://www.vier-in-einem.de/" target="_blank" rel="noopener">Diskussion Vier-in-einem-Perspektive</a></p>
<p>» <a title="Frigga Haug" href="http://www.friggahaug.inkrit.de/" target="_blank" rel="noopener">Über Frigga Haug</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2009-2010-arbeiten-wie-noch-nie/">2009-2010 Arbeiten wie noch nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2009 AK Erdgeschosszonen</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/seit-2009-arbeiten-wie-noch-nie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Arbeitskreises war es, Lösungen zur Wiederbelebung der leerstehenden Erdgeschosslokale in den gründerzeitlichen Stadtgebieten Wiens zu erarbeiten. Die Expertise wurde im Auftrag der Stadt Wien (MA 25) gemeinsam mit der Gebietsbetreuung 6-9 im Rahmen des Projekts Overview erarbeitet. Eine grundlegende Auseinandersetzung mit den ökonomischen Rahmenbedingungen habe ich 2009 in dem Artikel „Menschenleer?“ dargelegt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Arbeitskreises war es, Lösungen zur Wiederbelebung der leerstehenden Erdgeschosslokale in den gründerzeitlichen Stadtgebieten Wiens zu erarbeiten. Die Expertise wurde im Auftrag der Stadt Wien (MA 25) gemeinsam mit der Gebietsbetreuung 6-9 im Rahmen des Projekts Overview erarbeitet. Eine grundlegende Auseinandersetzung mit den ökonomischen Rahmenbedingungen habe ich 2009 in dem Artikel <a title="Publikationen" href="../kategorie/publikationen/" target="_self">„Menschenleer?“</a> dargelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/seit-2009-arbeiten-wie-noch-nie/">2009 AK Erdgeschosszonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2008-2009 Politisches Café</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2008-2009-politisches-cafe/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Veranstaltungsreihe war es, politische Debatten wieder attraktiv zu machen. Dafür habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit an der Volkshochschule Alsergrund das Format des Politischen Cafés entwickelt, bei dem alle auf Augenhöhe sitzen und das mit einer Publikumsrunde beginnt, bevor ExpertInnen Auskunft geben. Im Wintersemester 2008 und im Sommersemester 2009 habe ich acht anregende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2008-2009-politisches-cafe/">2008-2009 Politisches Café</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Veranstaltungsreihe war es, politische Debatten wieder attraktiv zu machen. Dafür habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit an der Volkshochschule Alsergrund das Format des Politischen Cafés entwickelt, bei dem alle auf Augenhöhe sitzen und das mit einer Publikumsrunde beginnt, bevor ExpertInnen Auskunft geben. Im Wintersemester 2008 und im Sommersemester 2009 habe ich acht anregende Diskussionen moderiert  » <a title="Politisches Cafe 2008" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2008.pdf" target="_self">Leporello 2008</a> » <a title="Politisches Cafe 2009" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Lepo_Cafe_2009.pdf" target="_blank" rel="noopener">Leporello 2009</a>.</p>
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		<title>2008-2009 Kompass Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2008-2009-kompass-zivilgesellschaft/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:05:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Lehrgangs war es, engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen maßgeschneidertes Handwerkszeug für ihre selbst initiierten Projekte anzubieten. Gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Lindweiler Treff der Diakonie Köln habe ich als Mitarbeiterin der Volkshochschule Alsergrund ein entsprechendes Workshop-Programm und Exkursionen zu Praxisbeispielen in Wien und Köln zusammengestellt. Der Lehrgang wurde der Europäischen Union gefördert » Folder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2008-2009-kompass-zivilgesellschaft/">2008-2009 Kompass Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Lehrgangs war es, engagierten Menschen in Vereinen und Initiativen maßgeschneidertes Handwerkszeug für ihre selbst initiierten Projekte anzubieten. Gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Lindweiler Treff der Diakonie Köln habe ich als Mitarbeiterin der Volkshochschule Alsergrund ein entsprechendes Workshop-Programm und Exkursionen zu Praxisbeispielen in Wien und Köln zusammengestellt. Der Lehrgang wurde der Europäischen Union gefördert » <a title="Kompass Zivilgesellschaft" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Kompass_Zivilgesellschaft_mail.pdf" target="_self">Folder</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2008-2009-kompass-zivilgesellschaft/">2008-2009 Kompass Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2004-2006 Integration im Öffentlichen Raum</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2004-2006-integration-im-oeffentlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projekts war es, inkludierende und exkludierende Nutzungsmuster am Beispiel von zehn ausgewählten Plätzen in Wien zu erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen für integrative Gestaltungen abzuleiten. Das praxisorientierte Forschungsprojekt wurde von der Stadt Wien (MA 18) beauftragt und von einem interdisziplinären Team am ISRA der TU Wien durchgeführt, wo ich Mitarbeiterin war. Die Projektergebnisse wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2004-2006-integration-im-oeffentlichen-raum/">2004-2006 Integration im Öffentlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts war es, inkludierende und exkludierende Nutzungsmuster am Beispiel von zehn ausgewählten Plätzen in Wien zu erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen für integrative Gestaltungen abzuleiten. Das praxisorientierte Forschungsprojekt wurde von der Stadt Wien (MA 18) beauftragt und von einem interdisziplinären Team am ISRA der TU Wien durchgeführt, wo ich Mitarbeiterin war. Die Projektergebnisse wurden 2006 als <a title="Publikationen" href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self">Werkstattbericht</a> publiziert und 2007 das Beispiel der <a title="Publikationen" href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self">transitorischen Räume</a> herausgegriffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2004-2006-integration-im-oeffentlichen-raum/">2004-2006 Integration im Öffentlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2004-2005 ALT.MACHT.NEU</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2004-2005-alt-macht-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Projekts war es, die Bedürfnisse von alternden StadtbewohnerInnen zu erforschen und mit ihnen gemeinsam Gestaltungsvorschläge für ihr Wohnumfeld zu entwickeln. Als junges interdisziplinäres WissenschaftlerInnen-Team haben wir Workshops mit BewohnerInnen des Pensionisten-Wohnhauses Rossau initiiert und den Verein “RES[i] &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Stadt und Mensch“ gegründet, der von der Stadt Wien (Bereichsleitung Gesundheitsplanung) mit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2004-2005-alt-macht-neu/">2004-2005 ALT.MACHT.NEU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Projekts war es, die Bedürfnisse von alternden StadtbewohnerInnen zu erforschen und mit ihnen gemeinsam Gestaltungsvorschläge für ihr Wohnumfeld zu entwickeln. Als junges interdisziplinäres WissenschaftlerInnen-Team haben wir Workshops mit BewohnerInnen des Pensionisten-Wohnhauses Rossau initiiert und den Verein “RES[i] &#8211; Arbeitsgemeinschaft für Stadt und Mensch“ gegründet, der von der Stadt Wien (Bereichsleitung Gesundheitsplanung) mit der Aufbereitung der Ergebnisse beauftragt wurde. In Folge der Workshops und Öffentlichkeitsarbeit wurden eine Stiegenanlage im neuten Wiener Gemeindebezirk barrierefrei gestaltet &#8211; ein wichtiges Erfolgserlebnis.</p>
<p><span id="more-356"></span>Einen Zusammenfassung finden Sie in dem Artikel <a href="http://www.sabine-gruber.at/kategorie/publikationen/" target="_self">&#8222;Alt.Macht.Neu – und das kein bisschen leise…&#8220; </a></p>
<p>Eine Umfangeiche Projektdokumentation in der zweigeteilten Expertise » <a title="Alt.Macht.Neu_I" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Expertise_1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Expertise Teil I</a> » <a title="Alt.Macht.Neu_II" href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/Expertise_2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Expertise Teil II</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2004-2005-alt-macht-neu/">2004-2005 ALT.MACHT.NEU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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		<title>2003 BAU-LAND-GEWINN ohne Erweiterung</title>
		<link>https://www.sabine-gruber.at/2003-bau-land-gewinn-ohne-erweiterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Main]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des Forschungs- und Praxisprojekts war es, Wohnraum zu schaffen, ohne neues Bauland zu erschließen. Dafür wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in drei Salzburger Landgemeinden Nachverdichtungspotenziale in Einfamilienhäusern identifiziert, exemplarisch Lösungsvorschläge entwickelt und daraus ein Leitfaden für Gemeinden abgeleitet. Ich war als Mitarbeiterin von wohnbund:consult für Bestandsaufnahmen und Interviews zuständig. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2003-bau-land-gewinn-ohne-erweiterung/">2003 BAU-LAND-GEWINN ohne Erweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Forschungs- und Praxisprojekts war es, Wohnraum zu schaffen, ohne neues Bauland zu erschließen. Dafür wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie in drei Salzburger Landgemeinden Nachverdichtungspotenziale in Einfamilienhäusern identifiziert, exemplarisch Lösungsvorschläge entwickelt und daraus ein Leitfaden für Gemeinden abgeleitet. Ich war als Mitarbeiterin von wohnbund:consult für Bestandsaufnahmen und Interviews zuständig.</p>
<p><span id="more-365"></span>Für Gemeinden haben wir einen » <a href="../wp-content/2009/11/BauLandGewinn_Leitfaden.pdf" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden</a> zusammengestellt. Das Forschungsprojekt ist im »<a href="http://www.sabine-gruber.at/wp-content/2009/11/BauLandGewinn_Endbericht.pdf" target="_blank" rel="noopener"> Endbericht</a> dargestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sabine-gruber.at/2003-bau-land-gewinn-ohne-erweiterung/">2003 BAU-LAND-GEWINN ohne Erweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sabine-gruber.at">Sabine Gruber</a>.</p>
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